Herkunft und Rekrutierung von Topmanagern im internationalen Vergleich
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.11.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
44
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
79 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-21584-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziologie des Managements, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Prestige Thomas Buddenbrooks war anderer Art. Er war nicht nur er selbst; man ehrte in ihm noch die unvergessenen Persönlichkeiten seines Vaters, Grossvaters und Urgrossvaters[...]. Die leichte, geschmackvolle und bezwingende liebenswürdige Art freilich, in der er ihn [einen hundertjährigen Bürgerruhm, Anm. d. Verf.] repräsentierte und verwertete, war wohl das Wichtigste; und was ihn auszeichnete, war ein selbst unter seinen gelehrten Mitbürgern ganz ungewöhnlicher Grad formaler Bildung, der, wo er sich äusserte, ebenso viel Befremdung wie Respekt erregte..." (Thomas Mann 1901: S. 410). Vor rund 150 Jahren konnten gutbürgerliche Abstammung inklusive Familienbesitz und gute Manieren genügen, um Firma und Familie über Generationen hinweg Reichtum zu bescheren. Anders als heute, war damals Firma und Familie eben meist synonym zu verstehen, es brauchte keine Bildungstitel. Vielmehr entschied in geschäftlichen Verbindungen und bei gesellschaftlichen Anlässen zumeist der Habitus einer Person über Ausgang und Erfolg der Absichten. Heutzutage hingegen sind Bildungstitel das alles entscheidende Kriterium für den Aufstieg in die wirtschaftliche Elite. Oder nicht? Hat sich möglicherweise gar nicht so viel verändert? Zwar ist es bei den Buddenbrooks eine Reihe von Faktoren, die den Niedergang der Firma bestimmen. Doch spielt die von Generation zu Generation schwindende kaufmännische bzw. unternehmerische Begabung eine tragende Rolle für den Zerfall. Elitäre Bildungstitel hätten an diesem Prozess sicher kaum etwas ändern können. Die vorliegende Arbeit wird sich im Folgenden nicht mehr mit dem Werk Thomas Manns beschäftigen, sondern vielmehr die gegenwärtige Wirtschafts
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