Produktbild: Der taumelnde Kontinent

Der taumelnde Kontinent Europa 1900-1914

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2009

Abbildungen

mit 86 schwarzweissen -Abbildungen, 8 Seiten farbigen m Bildteil, farbigen Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22/15.5/3.8 cm

Gewicht

751 g

Farbe

Wollweiß / Messing

Auflage

10

Originaltitel

The Vertigo Years. Change and Culture in the West, 1900-1914

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-23292-1

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.03.2009

Abbildungen

mit 86 schwarzweissen -Abbildungen, 8 Seiten farbigen m Bildteil, farbigen Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22/15.5/3.8 cm

Gewicht

751 g

Farbe

Wollweiß / Messing

Auflage

10

Originaltitel

The Vertigo Years. Change and Culture in the West, 1900-1914

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-23292-1

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    02.05.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    schillernd in allen Facetten....

    Neue Entdeckungen in der Wissenschaft, umwälzende Entwicklungen in der Kunst, beunruhigende Strömungen im Alltag und entscheidende Umbrüche in der Politik, das sind die Wendepunkte in der Zeit um 1900 bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges ! Äußerst spannend und anschaulich beschreibt Philipp Blom diese bahnbrechende Zeit - Beispiele,- wie der Kampf der Sufragetten , die dunkle Aura der Psychoanalyse und die industrielle Revolution machen das Ganze zu einem üppigen Gemälde und einer lehrreichen Geschichtsstunde ! Absolut lesens - und -nachschlagewert ....

  • Bewertung

    aus Wien

    2/5

    02.12.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überraschend fehlerhaft

    Ein vielseitiges, spannendes Panorama der Jahre vor dem Ersten Weltkrieg - so denkt man bis man zu einem Kapitel kommt, wo man mit den Fakten ein wenig vertraut ist. Dass der frühe Klimt als Schüler "Markarts" bezeichnet wird (S. 349) mag noch als Druckfehler hingehen. Aber die Behauptung auf Seite 350, Klimt habe die Fakultätsbilder selbst zerstört, zerstört jegliches Vertrauen in die Seriosität des Autors. Die Gemälde wurden tatsächlich 1945 von den Nationalsozialisten auf Schloss Immendorf verbrannt. Das Lesevergnügen ist damit ganz wesentlich getrübt, da zu befürchten ist, dass auch an anderen Stellen mit der Wahrheit so großzügig umgegangen wurde.

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