Gerechtigkeit als "Die Unruh im Uhrwerk". Debatten, Gespräche, Aufsätze zu Rechtstheorie, Rechtslinguistik und Methodik, zu Verfassungslehre und Verfassungsvergleichung.
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.02.2009
Abbildungen
mit Abbildung
Verlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
280
Maße (L/B/H)
23.5/15.6/1.4 cm
Gewicht
364 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-12946-1
Was betreibt den Rechtsbetrieb, was treibt ihn an? Es sind Triebe (nach Macht, nach Gütern) und also Konflikte. Auf etwas anderes zielt die Frage: Was beunruhigt die Welt des Rechts? Es ist das Bedürfnis nach Gerechtigkeit inmitten der Konflikte, nach Gegengewichten gegen das "Recht" (die Übermacht) des Stärkeren. Das Paradox besteht darin, dass es gerade die "Unruh" ist, die das Uhrwerk regelnd in Gang hält - das Uhrwerk als einen Betrieb des Rechts und nicht nur als eine Mechanik von Macht. In "Rechtsbetrieb" steckt eben auch "Recht".
In diesem Buch geht es - unter all diesen Perspektiven - um das reale Recht und darum, es zu verstehen - das Recht, in dessen Räderwerk das Bedürfnis nach Gerechtigkeit den Platz der Unruh einnimmt.
Aus dem Vorwort des Verfassers
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