Produktbild: Fre-Sumo Qui Ne Pouvait Pas Gr
Band 6135

Fre-Sumo Qui Ne Pouvait Pas Gr

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2009

Verlag

Albin Michel

Seitenzahl

100

Maße (L/B/H)

20.1/13.4/2 cm

Gewicht

149 g

Sprache

Französisch

ISBN

978-2-226-19090-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2009

Verlag

Albin Michel

Seitenzahl

100

Maße (L/B/H)

20.1/13.4/2 cm

Gewicht

149 g

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Französisch

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978-2-226-19090-1

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Le sumo qui ne pouvait pas grossir

Teresa Kopp aus Pforzheim am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 616628

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der fünfzehnjährige, schmächtige Jun ist von zuhause ausgerissen und lebt allein in den Straßen Tokios, er ist menschenscheu und möchte am liebsten mit nichts und niemandem etwas zu tun haben. Doch begegnet er immer wieder dem Sumomeister Shomintsu , der in ihm einen „ganz Großen“ sieht und ihn davon überzeugen will, selbst ein Sumo zu werden. Nach anfänglichem Sträuben besucht Jun einen Sumokampf und ist auf Anhieb fasziniert… Schmitt schreibt ganz im Stile von „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ und „Oskar und die Dame in Rosa“, wobei er bei dieser Geschichte auf den Kampfsport Sumo und dessen Wurzeln im Zen-Buddhismus eingeht und den Leser in eine ganz andere Welt als die unsere führt. „Le sumo qui ne pouvait pas grossir“ eignet sich wunderbar als französische Lektüre aufgrund seines überschaubaren Formats von und 100 Seiten und der klaren Sprache Schmitts. Allons-y!

Le sumo qui ne pouvait pas grossir

Teresa Kopp aus Pforzheim am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 616628
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der fünfzehnjährige, schmächtige Jun ist von zuhause ausgerissen und lebt allein in den Straßen Tokios, er ist menschenscheu und möchte am liebsten mit nichts und niemandem etwas zu tun haben. Doch begegnet er immer wieder dem Sumomeister Shomintsu , der in ihm einen „ganz Großen“ sieht und ihn davon überzeugen will, selbst ein Sumo zu werden. Nach anfänglichem Sträuben besucht Jun einen Sumokampf und ist auf Anhieb fasziniert… Schmitt schreibt ganz im Stile von „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ und „Oskar und die Dame in Rosa“, wobei er bei dieser Geschichte auf den Kampfsport Sumo und dessen Wurzeln im Zen-Buddhismus eingeht und den Leser in eine ganz andere Welt als die unsere führt. „Le sumo qui ne pouvait pas grossir“ eignet sich wunderbar als französische Lektüre aufgrund seines überschaubaren Formats von und 100 Seiten und der klaren Sprache Schmitts. Allons-y!

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Fre-Sumo Qui Ne Pouvait Pas Gr

von Eric Emmanuel Schmitt

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