Die Konzeptionen des Klassischen Liberalismus, der Neoklassik und des Monetarismus im Kontext ihrer Entstehungszeit
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
06.02.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-25695-2
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 3, Universität Leipzig (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Wirtschaftssystem und Wirtschaftspolitik in der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem sich der Kapitalismus im Zuge der industriellen Revolution des 18. und 19. Jahrhunderts fast überall in Europa etablieren konnte, wurde auch die individualistische Weltanschauung des klassischen Liberalismus zur herrschenden Ideologie. Die Entwicklung der Marktwirtschaft, angefangen mit dem Merkantilismus des 16./ 17. Jahrhunderts, brachte im Laufe der Zeit verschiedene marktwirtschaftliche Konzeptionen hervor. So erfuhr auch die Ideologie des klassischen Liberalismus von Epoche zu Epoche zahlreiche Ergänzungen bzw. Modifikationen, woraus neue Konzeptionen bzw. Theorien, wie die Neo-Klassik am Anfang des 20. Jahrhunderts und der Monetarismus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden. Im Folgenden möchte ich versuchen die Unterschiede zwischen der klassisch-liberalen Auffassung einer Marktwirtschaft, der Neoklassischen Theorie und dem monetaristischen Konzept herauszufiltern und diese im Kontext ihrer Zeit zu begründen.
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