Aschenbruck, C: Einig und verschieden über die Rechtfertigun
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.02.2009
Verlag
VDMSeitenzahl
92
Maße (L/B/H)
22/15/0.7 cm
Gewicht
155 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-12541-2
römisch-katholische Kirche und die Kirchen des
Lutherischen Weltbundes (LWB) einen wichtigen Schritt
in ihren ökumenischen Bemühungen, indem sie die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre (GE)
in Augsburg unterzeichneten. Es war das Ergebnis
langer Gespräche und Diskussionen zwischen den beiden
Weltkirchen.
Besonders hitzig war dabei die Auseinandersetzung um
den Artikel, der auch den Gerechtfertigten noch als
Sünder bezeichnet. Worin gerade in diesem Punkt die
Spannung zwischen lutherischem und katholischem
Verständnis besteht und auch durch die GE nicht
aufgehoben werden kann und soll aber dennoch Raum
für einen gemeinsamen Konsens besteht, wird in dieser
Arbeit von Clarissa Aschenbruck erläutert. Die Arbeit
wurde im Rahmen des ersten Staatsexamens betreut von
Prof. Michael Schulz am Dogmatischen Seminar der
Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn.
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