Der Graf-Adolf-Platz - ein werkästhetisches Konstrukt?
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.02.2009
Abbildungen
mit Farbabbildung 210 mm
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-26559-6
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Landschaftsarchitektur, Landespflege, Gartenbau, Note: 1,5, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Freiraumentwicklung), Veranstaltung: Seminar Rezeptionsästhetik, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beide, die Werk- und die Rezeptionsästhetik, beschäftigen sich mit der Schönheit von Kunstwerken. Jedoch betrachten sie das Kunstwerk aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Für die Werkästhetik ist die Meinung der Rezeptionsästhetik unwichtig. Das heisst, ein Kunstwerk kann durchaus als wertvoll bezeichnet werden, ohne dass es dem Publikum gefällt. Denn nach Meinung der Werkästhetik zählt nur der objektive Wert. In der Gartenkunst und Landschaftsarchitektur können sich durch diese Meinung grosse Konflikte ergeben. Es handelt sich um eine zum grössten Teil öffentliche Kunst, wenn Parks und Stadtplätze gestaltet werden, die für die gesamte Bevölkerung zugänglich sind. Teilweise werden starke Proteste laut, wenn zu moderne Gestaltungen umgesetzt werden, ohne die Werkästhetik dadurch erschüttern zu können. Die modernen Kunstwerke werden fleissig in Fachzeitschriften diskutiert und nicht selten sehr gelobt.
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