Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.02.2009
Verlag
VDMSeitenzahl
128
Maße (L/B/H)
22/15/0.8 cm
Gewicht
188 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-12920-5
Seit die spanische Stadt Bilbao Ende des 20.
Jahrhunderts durch prominente Architektur zu
internationalem Ruhm gelangte, versuchen zahlreiche
Städte, es ihr gleichzutun. Es sind vorzugsweise
markante kulturelle Bauten, die dem Ziel dienen
sollen, Städte zu revitalisieren, ihnen ein besseres
Ansehen zu verschaffen oder als neue Stadtsymbole zu
fungieren. Das Buch setzt sich mit der Bedeutung
zeitgenössischer Museumsarchitektur am Beispiel
zweier Wettbewerbe in Kanada auseinander. Zum einen
wurde eine symbolträchtige Hülle für das grösste
Menschenrechtsmuseum der Welt gesucht, das in der
Provinzhauptstadt Winnipeg entstehen soll. Zum
anderen brachte der Wettbewerbsaufruf für die
Erweiterung eines Kunstmuseums eine Reihe
weltbekannter Architekten in Edmonton zusammen. Die
Autorin erstellt zunächst mit Hilfe historischer und
zeitgenössischer Vorbilder einen stilistischen
Kontext für die Finalistenbeiträge. Anhand von
Wettbewerbsmaterial und der lokalen Mediendebatte
beschreibt sie dann die Suche nach neuen gebauten
Zeichen . Schliesslich scheint es, als erlaube kein
anderer Bautypus mehr künstlerische Freiheit und als
könne kein Ausstellungsobjekt musealer sein als das
Museum selbst.
Jahrhunderts durch prominente Architektur zu
internationalem Ruhm gelangte, versuchen zahlreiche
Städte, es ihr gleichzutun. Es sind vorzugsweise
markante kulturelle Bauten, die dem Ziel dienen
sollen, Städte zu revitalisieren, ihnen ein besseres
Ansehen zu verschaffen oder als neue Stadtsymbole zu
fungieren. Das Buch setzt sich mit der Bedeutung
zeitgenössischer Museumsarchitektur am Beispiel
zweier Wettbewerbe in Kanada auseinander. Zum einen
wurde eine symbolträchtige Hülle für das grösste
Menschenrechtsmuseum der Welt gesucht, das in der
Provinzhauptstadt Winnipeg entstehen soll. Zum
anderen brachte der Wettbewerbsaufruf für die
Erweiterung eines Kunstmuseums eine Reihe
weltbekannter Architekten in Edmonton zusammen. Die
Autorin erstellt zunächst mit Hilfe historischer und
zeitgenössischer Vorbilder einen stilistischen
Kontext für die Finalistenbeiträge. Anhand von
Wettbewerbsmaterial und der lokalen Mediendebatte
beschreibt sie dann die Suche nach neuen gebauten
Zeichen . Schliesslich scheint es, als erlaube kein
anderer Bautypus mehr künstlerische Freiheit und als
könne kein Ausstellungsobjekt musealer sein als das
Museum selbst.
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