Revolutorische Wettbewerbsvorteile durch endogene Regelbrüche Dargestellt am Beispiel des Non-Food-Aktionsgeschäftes
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
27.02.2009
Verlag
Josef Eul VerlagSeitenzahl
70
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.6 cm
Gewicht
133 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-89936-783-6
Dass die Schnäppchenjagd nur noch in gebremstem Tempo läuft, hat sicherlich mehrere Ursachen. So waren in den letzten Jahren praktisch sämtliche Discounter in das Aktionsgeschäft mit Non-Food eingestiegen. Aldi und Lidl warben zweimal pro Woche für Artikel, die „nicht ständig im Sortiment“ sind – ihre Mitbewerber zogen nach. Auch der Wettbewerb ausserhalb der Discounter nahm zu. Die Auswahl an Artikeln, die sich für Non-Food-Aktionen eignen, nahm allerdings nicht in gleichem Masse zu. Entsprechend wurden viele Produkte in ähnlicher Form bei unterschiedlichen Händlern angeboten. Die Aktionen verloren den Reiz des Neuen und Besonderen.
Im Zentrum der vorliegenden Arbeit werden zwei Fragestellungen stehen: Die Arbeit wird die endogenen Regeln und Verhaltensstandards des Non-Food-Aktionsgeschäftes herausarbeiten und ihre Relevanz analysieren. Nach der Identifikation der Regeln wird sie sich mit den Regelverstössen beschäftigen: Bergen revolutorische Regelbrüche Wettbewerbsvorteile mit Komparativem Konkurrenzvorteils-Potenzial?
So kann die Arbeit mögliche Wege von der ursprünglichen Tante Emma zum zukünftigen Onkel Albrecht 2.0 aufzeigen.
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