Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.03.2009
Verlag
VDMSeitenzahl
144
Maße (L/B/H)
22/15/0.9 cm
Gewicht
206 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-13103-1
Seit der Erstausstrahlung des
Erziehungsratgeberformats "Die Super Nanny" ist eine
heisse Diskussion über Erziehung via Fernsehen
entflammt. Während Erscheinungen der Buchliteratur
auf sich warten liessen, wurde der Zeitungs- und
Zeitschriftenmarkt mit Stellungnahmen namhafter
Erziehungswissenschafter und Psychologen überhäuft,
die sich über die Folgen dieses Formats zumindest im
Grundtenor einig waren. Zwei Jahre nach Beginn des
Formats allerdings veröffentlichte der
Kommunikationswissenschaftler Jürgen Grimm eine
Studie über das Publikum der Sendung, die entgegen
aller Erwartungen Ergebnisse beinhaltete, die
gegenläufig zum allgemein negativ gehaltenen
Grundtenor weit mehr positive Auswirkungen für den
Rezipienten erheben konnte, als dies die
Erziehungswissenschaft vermutetet hatte. Trotz
alledem blieben Reaktionen auf die Studie aus und der
Eindruck wurde erweckt, dass diese unkritisch
hingenommen werden müsse.
Diese Arbeit wird zeigen, dass die Ergebnisse
besonders im Hinblick auf das Verständnis von
Erziehung und Beratung mit Vorsicht zu geniessen sind.
Erziehungsratgeberformats "Die Super Nanny" ist eine
heisse Diskussion über Erziehung via Fernsehen
entflammt. Während Erscheinungen der Buchliteratur
auf sich warten liessen, wurde der Zeitungs- und
Zeitschriftenmarkt mit Stellungnahmen namhafter
Erziehungswissenschafter und Psychologen überhäuft,
die sich über die Folgen dieses Formats zumindest im
Grundtenor einig waren. Zwei Jahre nach Beginn des
Formats allerdings veröffentlichte der
Kommunikationswissenschaftler Jürgen Grimm eine
Studie über das Publikum der Sendung, die entgegen
aller Erwartungen Ergebnisse beinhaltete, die
gegenläufig zum allgemein negativ gehaltenen
Grundtenor weit mehr positive Auswirkungen für den
Rezipienten erheben konnte, als dies die
Erziehungswissenschaft vermutetet hatte. Trotz
alledem blieben Reaktionen auf die Studie aus und der
Eindruck wurde erweckt, dass diese unkritisch
hingenommen werden müsse.
Diese Arbeit wird zeigen, dass die Ergebnisse
besonders im Hinblick auf das Verständnis von
Erziehung und Beratung mit Vorsicht zu geniessen sind.
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