Michael Ende war Zeit seines Lebens beeindruckt von den Theorien Rudolf Steiners. Dies blieb nicht ohne Auswirkung auf sein literarisches Werk. Die vorliegende Arbeit beleuchtet den biographischen Kontakt Endes zu Steiner, sie schildert seine persönlichen Ansichten zu den Schriften Steiners und belegt, wie differenziert er diesen gegenüberstand. Darauf aufbauend wird dokumentiert, wo und auf welche Weise Ende Theorien Steiners modifiziert und so in sein literarisches Werk eingearbeitet hat. Der Text zitiert aus unveröffentlichten Interviews mit Roman Hocke, Winfried Hiller und Peter Boccarius.
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