Zeichnen und Zeichenförderung im Kunstunterricht Dargestellt am Beispiel einer Stationenarbeit
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
5 - 8 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
16.04.2009
Abbildungen
mit 2 Farbabbildungen 210 mm
Verlag
GRINSeitenzahl
68
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.6 cm
Gewicht
112 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-30341-0
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Kunstpädagogik, Note: 1,3, Staatliches Studienseminar für das Lehramt für die Sekundarstufe II Neuruppin, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern im Rahmen des heutigen Kunstunterrichts die Möglichkeit besteht, eine grundlegende Kulturtechnik wie die Handzeichnung zu üben und als Mittel der (künstlerischen) Kommunikation bewusst zu machen. Ausgehend von einer Betrachtung der kulturgeschichtlichen Entwicklung der Zeichnung, ihrer Bedeutung im Rahmen pädagogischer Vermittlung sowie der Frage nach der Verankerung der Technik in aktuellen Curricula wird ein Konzept zur Zeichenförderung der US-amerikanischen Kunstpädagogin Judith M. Burton umfassend erläutert und auf schulische Praktikabilität untersucht. Hierzu beruft sich der Verfasser auf eigene Unterrichtseinheiten zur Handzeichnung, in welchen das Modell Burtons in methodisch abgewandelter Form zur Anwendung kam. Darauf aufbauend werden didaktisch-methodische Vorgehensweisen begründet, Vor- und Nachteile des beschriebenen Handelns abgewogen und exemplarische Ergebnisse aus Schülerarbeiten dokumentiert.
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