Produktbild: Sozialmedizinische Ansätze der Evaluation im Gesundheitswesen

Sozialmedizinische Ansätze der Evaluation im Gesundheitswesen Band 1: Grundlagen und Versorgungsforschung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.1992

Abbildungen

XI, mit 38 Abbildungen

Herausgeber

Ralph Brennecke

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

459

Maße (L/B/H)

24.2/17/2.6 cm

Gewicht

804 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-54310-7

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.02.1992

Abbildungen

XI, mit 38 Abbildungen

Herausgeber

Ralph Brennecke

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

459

Maße (L/B/H)

24.2/17/2.6 cm

Gewicht

804 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-54310-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Unparteilichkeit in der Gesundheits- und Gesundheitsversorgungspolitik. Eine epidemiologische Perspektive.- I Grundlagen.- 2 Schwerpunkte einer Evaluation im Gesundheitswesen.- 3 Evaluation als Forschungsstrategie: Das “Fokus-Modell”.- II Epidemiologie.- 4 Ergebnisse einer Umfrage bei niedergelassenen Ärzten zur Hautkrebsprävention.- 5 Lebenslagen von Frauen, Risikofaktoren und subjektive Morbidität.- 6 Gefässwandveränderungen und kardiovaskuläre Risikofaktoren. Ergebnisse einer B-Bild-Sonographieuntersuchung.- 7 Missklassifikation des Rauchverhaltens in einer Bevölkerungsstudie.- 8 Regionale Unterschiede der Unfallhäufigkeit in der Schweiz: Erklärungsansätze.- 9 Wie sicher sind die Befunde der ärztlichen Leichenschau? Eine vergleichende Analyse der Daten in den Leichenschauscheinen und den Obduktionsbefunden von Sterbefallen aus dem Stadtgebiet Wiesbaden.- III Prävention.- 10 Evaluation der AIDS-Aufklärung an Züricher Schulen.- 11 Begleitforschung zum Grossmodell Gesundheitsämter — AIDS — Evaluationskonzept und Erhebungsinstrumente.- 12 ‘Wissenschaftliche Begleitforschung’: Synonym oder Ersatz für Evaluation? Erfahrungen aus einer Studie über AIDS-Beratungsstellen in Bayern.- 13 Methodisches Konzept zur Zwischenbewertung der Arbeit im Bremer Studienzentrum der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie (DHP) nach drei Jahren Intervention.- 14 Der Interventive Input des Bremer Studienzentrums — Die Dokumentation von Interventionsmassnahmen als Basis für weitere Analysen.- 15 Gemeindeintervention und epidemiologische Bewertung — zum Widerspruch zweier Konzepte.- 16 Erklärungsansätze für die (Nicht-) Erreichung von Zielgruppen der Intervention in der DHP.- 17 Aufwand und Reichweite einer Aktion zur gesunden Ernährung im Rahmen der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie (DHP).- 18 Vergleich der Instrumente zur massnahmenübergreifenden Dokumentation der Studienaktivitäten im Rahmen der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie (DHP).- 19 Das Risikofaktorenmodell als Grundlage einer Prävention im Gemeinderahmen — Erfahrungen der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie.- 20 Der Stellenwert der Prozessevaluation für die Bewertung präventiver Angebote. Ergebnisse aus der Gemeindestudie Stuttgart.- IV Psychiatrische Versorgung.- 21 Modellverbund “Psychiatrie” des Bundesministers für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit — Ambulante, psychiatrische und psychotherapeutisch psychosomatische Versorgung — Ansatzpunkte der Evaluation.- 22 Objektivierende Bewertung gemeindespsychiatrischer Versorgung — Beispiele aus einer Basisdokumentation.- 23 Subjektive Bewertung psychiatrischer Behandlungen durch die Betroffenen.- 24 Rehabilitation psychischer Störungen und Erkrankungen bei Hörbehinderten- Erste Ergebnisse der Begleitforschung.- V Stationäre Versorgung.- 25 Zur Bedeutung der Prähospitalzeiten beim akuten Myokardinfarkt für die Anwendung der Thrombolysetherapie im Krankenhaus. Ergebnisse des Augsburger Herzinfarktregisters 1985/87.- 26 Unsicherheiten in der Diagnosestellung psychogener Erkrankungen am Beispiel der Herzneurose.- 27 Evaluation der Zusatzdiagnostik unter klinischen Routinebedingungen.- 28 Sozialwissenschaftliche Evaluierung eines Krankenhaus-Kommunikationssystems.- VI Öffentliches Gesundheitswesen.- 29 Ermittlung des Durchimpfungsgrades als Einstieg in die kommunale Gesundheitsberichterstattung. Teil I: Erhebung — Ergebnisse — Übertragbarkeit.- 30 Ermittlung des Durchimpfungsgrades als Einstieg in die kommunale Gesundheitsberichterstattung. Teil II: Ein Modell des Impfverhaltens mit logistischer Regression.- 31 Qualitätssicherung in der sozialmedizinischen Begutachtung.- VII Daten zur Gesundheitslage.- 32 Was tragen Gesundheitsindikatoren zur Evaluation bei?.- 33 Health Service Indicators im Britischen Gesundheitswesen.- 34 Nutzer und Nutzungen von Gesundheitsberichterstattung.- VIII Evaluationsansätze in Betrieben.- 35 Evaluation betrieblicher Gesundheitszirkel.- 36 Zur Evaluation eines Modellvorhabens mit Gesundheitszirkeln zur gesundheitsgerechten Arbeitsgestaltung.- 37 Herz-Kreislauf-Prävention am Arbeitsplatz — Durchführung und Evaluation eines multifaktoriellen Interventionsprogramms.- 38 Berufliche Wiedereingliederung bei koronarer Herzkrankheit.- 39 Arbeitsunfähigkeit und Beschäftigungsrisiko. Drei Betriebe der Region “Küstenstadt” im Vergleich.- IX Gesundheitssystem.- 40 Evaluation in der Gesetzlichen Krankenversicherung — Möglichkeiten und Grenzen aus der Sicht eines Ökonomen.- 41 Bewertung der Beitragssatzdifferenzen der Krankenkassen.- 42 Modellversuch in der gesetzlichen Krankenversicherung.- 43 Einfluss der Medizintechnik auf das Verhältnis von Patient, Arzt und Pflegepersonal.- 44 Explorative Technikfolgenabschätzung des Einsatzes von Expertensystemen in der Medizin.- 45 Wissenschaftliche Begleitung nach
    68 SGB V — Grundzüge eines Evaluationskonzeptes —.