Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Verlag
VDMSeitenzahl
164
Maße (L/B/H)
22/15/0.8 cm
Gewicht
234 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8364-7416-0
VJing als audiovisuelles Phänomen fand in der
Wissenschaft bisher wenig Beachtung. Die Autorin
Susanne Scheel hat in ihrer Untersuchung als eine der
Ersten VJing praktisch wie theoretisch erfasst und
auf einer wissenschaftlichen Grundlage diskutiert.
VJing wird als audiovisuelle Praxis verstanden, die
zwar im Clubkontext ihre Ursprünge hat, mittlerweile
aus diesem aber sichtbar heraustritt und Einzug in
unsere visuelle Alltagskultur gehalten hat.
Die Arbeit begreift VJing grundsätzlich als Phänomen
der Musikvisualisierung, als Zusammenspiel von Farbe
und Ton bzw. Bild und Musik. Auch wenn
historische Bezüge zumeist erst im Rückblick
hergestellt werden, zeigen sich VJs durch
vorausgegangene audiovisuelle Erscheinungen
beeinflusst. Die Autorin analysiert diese anhand von
Farblichtmusik, Experimentalfilm und Musikvideo
exemplarisch, wobei die Verwendung von Technik als
verbindendes Element erkennbar wird.
Abschliessend wird der Versuch unternommen, die
verschiedenen Aspekte des VJings als konstituierende
Elemente in der Theorie eines Gesamtkonzepts der
audiovisuellen Kultur des 20 Jahrhunderts zu verankern.
Wissenschaft bisher wenig Beachtung. Die Autorin
Susanne Scheel hat in ihrer Untersuchung als eine der
Ersten VJing praktisch wie theoretisch erfasst und
auf einer wissenschaftlichen Grundlage diskutiert.
VJing wird als audiovisuelle Praxis verstanden, die
zwar im Clubkontext ihre Ursprünge hat, mittlerweile
aus diesem aber sichtbar heraustritt und Einzug in
unsere visuelle Alltagskultur gehalten hat.
Die Arbeit begreift VJing grundsätzlich als Phänomen
der Musikvisualisierung, als Zusammenspiel von Farbe
und Ton bzw. Bild und Musik. Auch wenn
historische Bezüge zumeist erst im Rückblick
hergestellt werden, zeigen sich VJs durch
vorausgegangene audiovisuelle Erscheinungen
beeinflusst. Die Autorin analysiert diese anhand von
Farblichtmusik, Experimentalfilm und Musikvideo
exemplarisch, wobei die Verwendung von Technik als
verbindendes Element erkennbar wird.
Abschliessend wird der Versuch unternommen, die
verschiedenen Aspekte des VJings als konstituierende
Elemente in der Theorie eines Gesamtkonzepts der
audiovisuellen Kultur des 20 Jahrhunderts zu verankern.
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