Dokumentarfilm über Chet Baker, einen der erfolgreichsten Jazz-Trompeter der 50er Jahre geb. 1930, entstanden wenige Monate vor seinem Tod im Mai 1988. Alte Fernseh- und Filmausschnitte, Interviews und Beobachtungen bei den letzten Studioaufnahmen fügen sich zu einem packenden Streifzug durch ein zerrissenes, von Höhen und Tiefen geprägtes Leben. Dabei beschönigt der Film nichts, betreibt keine Verklärung; und so ergänzen sich die pointierten, kunstvoll fotografierten und sich oft bewusst widersprechenden Bilder zu einem ebenso lyrischen wie mitleidlosen Porträt, das mitunter zynische Akzente setzt. (Quelle: Lexikon des int. Films)
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