Produktbild: Trans-Amerika

Trans-Amerika Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2010

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

553

Maße (L/B/H)

19/11.3/4.5 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Flanagan's Run

Übersetzt von

Verena Koskull

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-2584-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»So eindringlich wurde selten vom Laufen, dessen Endorphin-Zauber und Masochismus erzählt.« Rheinischer Merkur 20081106

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2010

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

553

Maße (L/B/H)

19/11.3/4.5 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Flanagan's Run

Übersetzt von

Verena Koskull

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-2584-3

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Christin Dittert

    aus Wuppertal

    5/5

    11.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ein beeindruckender Abenteuerroman

    McNab hat mit Trans-Amerika einen Abenteuerroman geschaffen, der seinesgleichen sucht. Die Depression Amerikas in den 30er Jahren ist Kulisse eines fast schon unmenschlichen Vorhabens: der Super-Marathon! Ein Lauf quer durch Amerika von Los Angeles nach New York. Es geht um viel Geld, aber auch um Anerkennung, Mut, Disziplin, Siegerwillen und um Freundschaft. Die Läufer kämpfen um jede zurückgelegte Meile, und als Leser ist man mittendrin im Geschehen. Wie habe ich geschwitzt beim Lesen! Zudem gelingt es McNab hervorragend die politischen und gesellschaftlichen Umstände widerzuspiegeln. In diesem Roman steckt ganz viel Power und Spannung. Ich bin begeistert. Sehr lesenswert!

  • Birgit Eiglmeier

    aus Mannheim

    5/5

    11.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur für Sportliebhaber

    Eine wahnwitzige Idee: Ein Marathon quer durch Amerika. 30 bis 80 Kilometer täglich, an 6 Tagen die Woche. 5000km. Diese Geschichte spielt zum Gipfelpunkt der großen Depression in den 30er Jahren in Amerika. Die Teilnehmer laufen um das Preisgeld, laufen aber genauso gegen die Arbeitslosigkeit und die Rezession. Das Preisgeld sollte eigentlich dazu führen, dass sie gegeneinander antreten. Doch die Strapazen, die Anstrengung, das Einmalige führt zu Kameradschaft und Füreinandereinstehen. Und doch naht New York - das große Ziel. Auch als Nicht-Läufer konnte ich mich der Faszination dieser Idee nicht verschließen. McNabb hat hier ein echtes Road-Movie geschrieben - ein faszinierendes Buch.

  • Bewertung

    5/5

    16.08.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Heidenspaß...

    ... auch für eingefleischte Sportverweigerer wie mich. Tom McNabb hat es sofort geschafft mich, mit seiner originellen Story, an dieses Buch zu fesseln. Vor allem jedoch die liebenswerten Charaktere, von denen jeder eine Geschichte mit ins Rennen bringt, hatten es mir angetan (und wurden nach Beendigung des Buches schmerzlich vermisst). Bis zum Ende ein wunderschöner, fesselnder, witziger und spannender Roman.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Faszinierender und packend erzählter Roman über einen großen Wettlauf

    Es war einmal in Amerika 1931 ein Super-Marathon quer durch Amerika von Los Angeles bis nach New York. Und diese Geschichte erzählt der Autor Tom McNab, der selbst Leistungssportler war, ausgesprochen spannend und kenntnisreich. Es ist in der ganzen Welt die Zeit der großen Depression. Umso mehr zieht dieser Marathon Interessenten aus der ganzen Welt an, denn ein Preisgeld ist für einige von ihnen einfach lebensnotwendig. Und so kommen die unterschiedlichsten Menschen nach Los Angeles, wo das Rennen startet. Da sind der ehemalige amerikanische Gewerkschaftsführer, der vom FBI wegen Mordes gesucht wird, ein Sprinter aus den Kohlengruben von Glasgow, ein englischer Lord, aber auch Hitlerjungen, eine ehemalige Revuetänzerin und ein junger Mexikaner, der sein Dorf vor dem Hungertod retten will. Dazu kommt noch der Veranstalter Charles C. Flanagan, der dieses Rennen gegen viele Gegner verteidigen muss, immer wieder improvisiert und doch immer wieder das Scheitern vor Augen hat. Der Autor beschreibt die einzelnen Personen und ihre Geschichte im Rahmen der einzelnen Rennetappen. Wir lernen sie immer besser kennen, wir werden sie teilweise lieben, teilweise hassen. Großartig erzählt. Man leidet mit jedem Läufer mit und bekommt ein ausgesprochen spannendes Zeitbild der Zeit der Depression. Mir hat dieses Buch als eigentlicher Sportverweigerer total viel Spaß gemacht. Ich denke, es wird auf Grund seiner spannenden Geschichte ganz viele unterschiedliche Leser finden. Man muss wirklich kein Sportfan für dieses Buch sein sondern einfach nur Lust auf eine toll erzählte ungewöhnliche Geschichte haben.

  • Martin Bär

    aus St. Johann

    4/5

    16.05.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Schweiß, Tränen und Chaos quer durch Amerika

    Ein Rennen quer durch Amerika, was für eine Idee! Ein findiger Promoter, der irischstämmige Charles C. Flanagan, hat diesen Einfall ausgerechnet zur Zeit der Wirtschaftskrise 1931. Die Aussicht auf ein fettes Preisgeld lockt viele Glücksritter, aber auch etliche Klasseläufer an. Jeder läuft für sich, doch der Weg von L. A. nach New York ist weit. Und so bilden sich bald Gruppen, deren Mitglieder einander unterstützen und anfeuern auf den langen Etappen. Immerhin müssen die Teilnehmer im Schnitt 80 Kilometer jeden Tag bewältigen! Doc Cole, ein alter Laufveteran, ist der Leithammel einer kleinen Gruppe aus Spitzenläufern, die in den Monaten, die dieses Rennen dauert, immer mehr zusammenwächst. Es sind ganz unterschiedliche Typen dabei, ein Sprinter aus Schottland und ein ehemaliger Preisboxer zum Beispiel. Doch alle eint ein Ziel: den Lauf bis New York zu schaffen und zu gewinnen. Tom McNab ist mit diesem Buch einiges gelungen: er schildert die Schwierigkeiten, ein solches Rennen unter den schweren wirtschaftlichen Bedingungen zu organisieren, was oft nur mit einer gehörigen Portion Schlitzohrigkeit und Glück gelingt. Vor allem zeigt „Trans Amerika“ aber den Kampf jedes Einzelnen gegen sich selbst und die Strecke, die Kameradschaft untereinander und dass der Sieg nicht das Wichtigste ist im Leben.

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