Beschreibung der Verstöße zur CE-Kennzeichnung von Spielzeug in den letzten 3 Jahren
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.01.2010
Abbildungen
2010. mit 2 Farbabbildungen 210 mm
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-50355-1
Erst kürzlich, am 18.04.2008, verlauteten die Schlagzeilen in den Medien: "Rekordzahl gefährlicher Spielzeuge in EU gefunden" (AFP, 2008), "Polizei beschlagnahmt immer mehr Gift-Spielzeug" (AFP/RAS, 2008), oder "EU klagt über gefährliches Spielzeug aus China" (DPA, 2008).
Grund war der, einen Tag zuvor in Brüssel, veröffentlichte Bericht, der amtierenden EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva.
Demzufolge ist die Zahl der monierten Waren im vergangenen Jahr von zuvor 1051 auf nun 1605 und somit um mehr als 50 % gestiegen, wobei Spielwaren die Liste der betroffenen Produkte mit grossem Abstand anführen (vgl. DPA, 2008).
Diese Daten geben Anlass, die von der EU als gefährlich eingestuften Spielzeuge etwas genauer zu betrachten und zu analysieren. Hierzu wird zunächst betrachtet, was das CE-Zeichen, welches unter anderem auch auf Kinderspielzeug vorzufinden ist, überhaupt bedeutet und aussagt. Es wird erklärt, wie Verstösse gegen dieses Zeichen überhaupt erfasst und publiziert werden und ob man ob man überhaupt gegen das CE-Zeichen verstossen kann. Anschliessend werden die Arten von Verstössen zur CE-Kennzeichnung, von Spielzeug in den letzten drei Jahren in der EU, dargestellt und aufgezeigt, aus welchen Ländern diese Produkte importiert wurden und welche Unternehmen davon besonders betroffen sind.
Hier haben, besonders im Jahr 2007, immer wieder neue "Skandale" um den amerikanischen Spielzeughersteller Mattel, die Augen der Öffentlichkeit auf sich gezogen, weshalb dieser hier im Schwerpunkt betrachtet wird. Zum Schluss wird dargestellt, welche Massnahmen zur Verringerung der Anzahl der Verstösse, von der Europäischen Union, fortlaufend unternommen werden und ein Ausblick über die zukünftig geplanten Massnahmen gegeben.
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