Geschichtlicher Abriss zum Prägen von Metallmünzen Beitrag zur Technikgeschichte (4)
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.01.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-50956-0
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gegenstand des Beitrages sind geprägte Metallmünzen, genauer gesagt es geht um ein meist rundes, aus Metall geprägtes, seltener gegossenes, Zahlungsmittel, welches im Allgemeinen als Zahlungsmittel benutzt wird. Dem Leser wird vermittelt, dass die ältesten bekannten Münzen unregelmässige Metallklümpchen aus Elektron, einer natürlichen Legierung von Gold und Silber sind, und, dass sie aus dem 6. Jahrhundert v. u. Z. aus Lydien stammen, das sich in Kleinasien am Mittelmeer befand. Ausserdem erfährt der interessierte Leserkreis, dass in Mitteleuropa die Münzherstellung von den Römern übernommen wurde. Sowohl die Laien wie auch die Fachleute erfahren, wichtiges über die Ausbreitung der Münzstätten insbesondere auch in Deutschland. Aus der vorliegenden Veröffentlichung sind u. a. auch erkennbar, dass der in den deutschen Ländern gefundene Silberschatz die wichtigste Grundlage wie auch der bedeutende Impuls für die Errichtung von Münzstätten war. Dabei wird auch vermittelt, Münzen wurden von der Antike bis zum 16. Jahrhundert von Hand mit dem Hammer und Stempel am Amboss geschlagen. Im Werk sind darüber hinaus die Themen geschichtlicher Abriss zum Prägen von Metallmünzen, ausgewählte numismatische Begriffe, volksnahe Bezeichnungen der Münzen bzw. des Geldes, eine mehrseitige Liste sämtlicher bekannt gewordener römischer Gold-, Silber-, Bronze-, Kupfer- und Messingmünzen eingebunden. Vom Autor wird auch ein breit gefächertes Literaturverzeichnis zur Kenntnis gebracht.
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