Das selbstgeschaffene Recht des Sports im Konflikt mit dem Geltungsanspruch des nationalen Rechts Dargestellt am Beispiel des Lizenzfußballs unter besonderer Berücksichtigung der Umsetzung des FIFA-Reglements bezüglich Status und Transfer von Spielern im deutschen Rechtsraum
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.04.2010
Verlag
NomosSeitenzahl
628
Maße (L/B/H)
22.8/15.3/3.8 cm
Gewicht
932 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8329-4633-3
Die vorliegende Arbeit beschreibt das daraus erwachsende Spannungsverhältnis zwischen dem staatlichen Recht einerseits und dem an diesem zu messenden selbstgeschaffenen Regelwerken der deutschen und internationalen Fussballverbände andererseits. Nach der Beschreibung des Zusammenwirkens der einzelnen Regelwerke und der im Wege des „Mustervertrags“ von Verbandsseite vorgegebenen Arbeits- und Lizenzverträgen unterzieht die Verfasserin das geltende Transfersystem im Lichte der Umsetzung des FIFA-Reglements bezüglich Status und Transfer von Spielern in den Regelwerken von DFB und Ligaverband einer kritischen Überprüfung und zeigt auf, welche Rechte namentlich Spieler in Transferangelegenheiten aus den Unzulänglichkeiten des Verbandswesens gegen ihren Club ableiten können.
Die Arbeit richtet sich damit gleichermassen an Wissenschaft und Praxis. Sie wurde mit dem Joachim-Jungius-Förderpreis 2009 der Universität Rostock ausgezeichnet.
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