Leider haben die Autoren es nicht geschafft, einen einheitlichen Zeitstrahl zu verfolgen. Trotz einer groben Richtung beginnend im Römischen Reich und endend in der Nachkriegszeit des 2. Weltkriegs, wirkt alles unübersichtlich durch die Ganzen Zeitsprünge. Man endet im Einen Kapitel um 1870, nur damit das folgende Kapitel wieder zurück in den 30 jährigen Krieg springt. Dieses Buch als Vorlesungsgrundlage zu verwenden ist schlicht eine Frechheit.