Der Männerversteher

Inhaltsverzeichnis


Vorwort von
Hans-Joachim Maaz



1. Tabuisierte
Männlichkeit


Es fehlt ein positives männliches Selbstverständnis

Früher Tod – ohne Konsequenzen

Männerentwertung als gesellschaftlicher Mainstream

Falsche Vorstellungen von männlicher Stärke und Schwäche

Männer sollen sich nicht ändern

Veränderung muss von den Männern selbst ausgehen

Das Problem ist die Abhängigkeit von Frauen

Biologisches Mannsein und gesellschaftliche Konstruktion

Ziel ist selbstbestimmtes Mannsein

2. Männer in
Beziehung


Eine selbstverständliche Sicht auf Männer

Wenn Männer Veränderung wollen

Wann Männer unzufrieden werden

Andere sollen das Lebensglück bringen?

Miteinander durch Eigenständigkeit

Erwachsene Liebe

Eigenständige Männlichkeit

Offensiv Position beziehen

Männer, nehmt euch ernst!

3. Die frühe Not des
starken Geschlechts


Vertikale Differenzierung

Wie Kindheitserfahrungen das
erwachsene Leben beeinflussen

Die zentrale Stellung der Mütter

Die dunklen Seiten der Mütterlichkeit

Väterlichkeitsstörungen

Partnerschaftliche Elternschaft

Geschlechtsspezifische Sozialisation

Frühe Not in der Gesellschaft

4. Den Mann in seiner
Mitte finden


Männliche Identität aus sich heraus entwickeln

Mit Zufriedensein zufrieden sein?

Der Weg ins Alleinsein

Notwendige Bevaterung

Raum für Gefühle

Mannsein im Alltag

Vaterkraft

Soziale Anforderungen bedingen biologische Unterschiede

Männliche Körperlichkeit

Selbstbewusste Männlichkeit

5. Mann selbst

Position beziehen ohne Streit

Öffentlich Position beziehen

Knockin’ On Heaven’s
Door

Dank

Anmerkungen

Beck'sche Reihe Band 1963

Der Männerversteher

Die neuen Leiden des starken Geschlechts

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Männer sterben im Durchschnitt deutlich früher als Frauen. Verhielte es sich umgekehrt, würde dieser Sachverhalt nicht so stoisch hingenommen werden. Eine geringere Lebenserwartung von Frauen wäre ein unwiderlegbarer Beweis für ihre Benachteiligung in unserer Gesellschaft. Warum wird dies bei Männern anders gesehen? Im antiken Rom genossen Darstellungen des Gottes Priapus hohes Ansehen. Das waren zumeist kleine Figuren, lediglich mit einem Hemd bekleidet, unter dem ein erigierter Penis hervorragte. In unserer aufgeklärten Gegenwart gibt es keine vergleichbare Alltäglichkeit und Offenheit eines erigierten Penis. Zufall? Oder symptomatisch dafür, wie unsere Gesellschaft Männlichkeit und männliches Selbstbewusstsein bewertet? Der Männerforscher Matthias Stiehler setzt sich mit den verschiedenen, häufig widersprüchlichen Erwartungen auseinander, die heute an einen Mann gestellt werden. So wird männliche Potenz weiterhin erwartet, zugleich aber soll sie domestiziert, rücksichtsvoll und sanft sein. Und er macht Vorschläge, wie Männer zu einem positiven Selbstverständnis ihrer Geschlechtsidentität finden können. Das sieht er als Grundlage für ein Miteinander von Frauen und Männern und er fordert Männer auf, dafür Verantwortung zu übernehmen.

Dr. Matthias Stiehler, geb. 1961, ist psychologischer Berater im Gesundheitsamt Dresden. Er ist Mitgründer des bundesweiten Netzwerks Männergesundheit und gehört zur Redaktionsleitung des wissenschaftlichen Journals für Männergesundheit Blickpunkt Der Mann. "Für Herausragende Leistungen im Kampf gegen HIV und AIDS" erhielt er im Jahr 2008 die Sächsische Ehrenmedaille.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.08.2010

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

19.1/12.5/1.6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.08.2010

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

19.1/12.5/1.6 cm

Gewicht

223 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-60598-7

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Vom kleinen zum großen Mann

Bewertung aus Korneuburg am 21.07.2011

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbeares Buch über alle sozial anerkannten und doch neurotischen, erlernten und auch krankmachenden Verhaltensmuster der Männer mit verständlich geschriebenem Basiswissen. Ein Muss für Männer wie Frauen!!! Die Frage nach dem "Warum bin ich so/ist meine Partner so?" wird hier ansatzweise beantwortet, jedoch ersetzt es in keinem Fall eine Psychotherapie. Für Personen mit psychologischem Vorwissen geeignet. Ich würde es keinem empfehlen, der nicht bereit ist über sich zu refklektieren und sich weiter zu entwickeln.

Vom kleinen zum großen Mann

Bewertung aus Korneuburg am 21.07.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbeares Buch über alle sozial anerkannten und doch neurotischen, erlernten und auch krankmachenden Verhaltensmuster der Männer mit verständlich geschriebenem Basiswissen. Ein Muss für Männer wie Frauen!!! Die Frage nach dem "Warum bin ich so/ist meine Partner so?" wird hier ansatzweise beantwortet, jedoch ersetzt es in keinem Fall eine Psychotherapie. Für Personen mit psychologischem Vorwissen geeignet. Ich würde es keinem empfehlen, der nicht bereit ist über sich zu refklektieren und sich weiter zu entwickeln.

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Der Männerversteher

von Matthias Stiehler

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    Hans-Joachim Maaz



    1. Tabuisierte
    Männlichkeit


    Es fehlt ein positives männliches Selbstverständnis

    Früher Tod – ohne Konsequenzen

    Männerentwertung als gesellschaftlicher Mainstream

    Falsche Vorstellungen von männlicher Stärke und Schwäche

    Männer sollen sich nicht ändern

    Veränderung muss von den Männern selbst ausgehen

    Das Problem ist die Abhängigkeit von Frauen

    Biologisches Mannsein und gesellschaftliche Konstruktion

    Ziel ist selbstbestimmtes Mannsein

    2. Männer in
    Beziehung


    Eine selbstverständliche Sicht auf Männer

    Wenn Männer Veränderung wollen

    Wann Männer unzufrieden werden

    Andere sollen das Lebensglück bringen?

    Miteinander durch Eigenständigkeit

    Erwachsene Liebe

    Eigenständige Männlichkeit

    Offensiv Position beziehen

    Männer, nehmt euch ernst!

    3. Die frühe Not des
    starken Geschlechts


    Vertikale Differenzierung

    Wie Kindheitserfahrungen das
    erwachsene Leben beeinflussen

    Die zentrale Stellung der Mütter

    Die dunklen Seiten der Mütterlichkeit

    Väterlichkeitsstörungen

    Partnerschaftliche Elternschaft

    Geschlechtsspezifische Sozialisation

    Frühe Not in der Gesellschaft

    4. Den Mann in seiner
    Mitte finden


    Männliche Identität aus sich heraus entwickeln

    Mit Zufriedensein zufrieden sein?

    Der Weg ins Alleinsein

    Notwendige Bevaterung

    Raum für Gefühle

    Mannsein im Alltag

    Vaterkraft

    Soziale Anforderungen bedingen biologische Unterschiede

    Männliche Körperlichkeit

    Selbstbewusste Männlichkeit

    5. Mann selbst

    Position beziehen ohne Streit

    Öffentlich Position beziehen

    Knockin’ On Heaven’s
    Door

    Dank

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