Geschwisterbeziehungen Der Einfluss des elterlichen Erziehungsverhaltens auf die Beziehung der Kinder untereinander
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.05.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
40
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
73 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-60121-9
Unsere Geschwister sind die ersten Rivalen, die wir kennen lernen. Sie spornen uns im Kampf um die Anerkennung unserer Eltern zu Höchstleistungen an. Wir betrachten sie oft als Feinde, gleichzeitig sind wir mit ihnen auf Lebzeiten durch die gemeinsame Familie verbunden.
Welche Faktoren darüber entscheiden, ob wir unsere Geschwister lieben oder hassen, welche Umstände uns auf ewig zusammenschweissen und welche uns nach der Trennung vom elterlichen Heim zu blossen Bekannten werden lassen, diesen Fragen gehen seit geraumer Zeit Psychologen, Soziologen und Genforscher auf den Grund.
Ist es die Geburtenreihenfolge, die unsere Persönlichkeiten formt und uns zu ebenbürtigen Verbündeten macht? Oder sind es allein die Gene, die uns bei grosser Ähnlichkeit, wie etwa bei Zwillingen, emotional verbinden?
Einige Psychologen gehen davon aus, dass die Geschwisterbeziehung in hohem Masse von der elterliche Erziehung abhängt und davon, wie Eltern mit Neid, Eifersucht und Konkurrenz ihrer Sprösslinge umgehen (Wegner, 2001).
Ziel dieser Arbeit ist es, die Geschwisterbeziehung in Hinblick auf elterliche Einflussfaktoren zu untersuchen. Dazu wird im Theorieteil zunächst auf einzelne Aspekte der aktuellen Geschwisterforschung eingegangen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die einzelnen Geschwisterbeziehungen sowie auf verschiedene Studien, die ihr Zustandekommen erklären sollen, gelegt.
Im Weiteren wird der Forschungsablauf, der dieser Arbeit zugrunde liegt und die daraus gewonnen Ergebnisse, beschrieben.
Schliesslich werden im Diskussionsteil die erlangten Erkenntnisse erörtert und mögliche Ursachen für ihr Zustandekommen gesucht.
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