Kulturstandards und soziale Repräsentationen Die Genese der Kulturstandards beschrieben durch die Theorie der sozialen Repräsentationen
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.07.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
40
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
73 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-63811-6
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit dreht sich um die Entstehung und Entwicklung (Genese) von Kulturstandards. Da dieser Aspekt vom Autor der Theorie der Kulturstandards, Alexander Thomas, nicht konzipiert wurde, hilft hier eine andere Theorie aus: Die Theorie der sozialen Repräsentationen von Moscovici. Zunächst wird aus einer metatheoretischen Sicht heraus dieHerangehensweise für die eklektische Arbeit bestimmt:Dafürwerden Theorien als Perspektiven vorgeschlagen und ein ontologischer und deskriptiver Anspruch aufgegeben. Hiernach beginnt die Arbeit der Begriffsbestimmung und des schrittweisen Abgleichs der Perspektiven - zunächst für die Theorie der Kulturstandards. An dieser Stelle wird ein erweiterter Wissensbegriff entwickelt, um beide Theorien grundlegend miteinander zu kombinieren. Alsdann wird die Theorie der sozialen Repräsentationen kurz und mit Fokus auf ihren hiesigen Zweck vorgestellt. Der Blick richtet sich danach auf den von beiden Theorien gemeinsam beleuchteten Gegenstand, der hier erarbeitet wird. In der Zusammenführung schliesslich ergibt sich eine mögliche Konzeption, die Genese der Kulturstandards zu beschreiben.
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