Unternehmensinternes Wissensmanagement auf Basis der Web 2.0-Technologie Wiki Am Beispiel der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.09.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
68
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.6 cm
Gewicht
112 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-69498-3
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Wikis können das technologische Rüstzeug für eine effiziente und effektive Organisation und Durchführung von wissensbasierten Tätigkeiten bei der SWU sein. Die vorliegende Arbeit untersucht an Hand von aktueller Literaturrecherche, unter welchen betrieblichen Voraussetzungen Wikis das Tool der Wahl sein sollten. Es werden zahlreiche Ansatzpunkte für den Einsatz einer Wiki-Applikation als hilfreiches Wissensmanagementtool für die SWU gezeigt. Auf Basis der aus dem Literaturstudium gewonnenen Erkenntnisse und den daraus ableitbaren erfolgsfördernden Massnahmen lassen sich folgende Aussagen treffen: Je besser die bestehenden internen Unternehmenskommunikationsmittel reduziert und kanalisiert und teilweise vollständig durch das SWU-Wiki abgelöst werden können, desto mehr Anklang wird das Wiki im Unternehmen finden. Ebenso stark hängt es davon ab, ob die Mitarbeiter davon überzeugt werden können, dass ihr Engagement im Wiki ihnen tatsächlich einen (persönlichen) Nutzen liefern wird. Nur sie können durch die Verwaltung und Verbreitung ihres impliziten Wissens zu dessen Erfolg beitragen. Je flacher und teamorientierter ein Unternehmen geführt ist, je konstruktiver Mitarbeiter sind und je (hyper-) textbasierter das Wissen im Unternehmen vorliegt, desto besser eignen sich Wikis als Wissensmanagementtool. Die vorliegende Arbeit zeigt aber auch Grenzen und Risiken auf, wenn lediglich die Wiki Software eingeführt wird, ohne dass auf personeller oder organisatorischer Seite die entsprechenden Bedingungen und Voraussetzungen geschaffen wurden. Letztendlich ist es der Faktor Mensch, mit dem ein gelebtes Wissensmanagement funktionieren und einen Beitrag zu den Unternehmenszielen leisten kann.
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