Alte und Neue Medien - Das "Gesetz von der Komplementarität" auf dem Prüfstand Beispielhafte und kritische Betrachtung anhand des Science-Fiction-Filmes "Fahrenheit 451"
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.09.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-70904-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1, Universität Wien (Theaterwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der in der Medientheorie immer wieder aufgegriffene Diskurs um Alte und Neue Medien, die Frage, ob ein Neues das Alte verdränge, ablöse, oder gar zerstöre, gilt heute gemeinhin allein dadurch beantwortet, dass es immer noch Bücher, Malerei, Schallplatten und Kassetten gibt, denen sich der Mediennutzer nahezu uneingeschränkt bedienen kann. Doch es ist jene grundlegende Annahme, jenes konstitutive "Gesetz von der Komplementarität", welches die vorliegende Untersuchung kritisch zu reflektieren erstrebt. Die Untersuchung stellt sich somit bewusst gegen eine jahrelang aufrechterhaltene These, die auf das Jahr 1913 zurückgeht, und wird versuchen, diese zeitgemäss neu zu interpretieren.
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