Corinna Rath liefert eine systematische Untersuchung der staats-, rechts- und gesellschaftspolitischen Aussagen von Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) in seinen kleinen Schriften. Sie betrachtet diese Texte in ihrem jeweiligen Kontext und beleuchtet ihre Eigenständigkeit, aber auch ihre inhaltliche Beziehung zu den grossen theoretischen Arbeiten Rousseaus. Dabei treten Bezüge zu Denkmodellen früherer Jahrhunderte ebenso wie zur zeitgenössischen Philosophie deutlich hervor.
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