Die Lehre von der Gestalt ihre Methode und ihr psychologischer Gegenstand
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.01.1931
Verlag
De GruyterSeitenzahl
405
Maße (L/B/H)
23.6/16/3.4 cm
Gewicht
839 g
Auflage
Reprint 2010
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-11-111905-2
1. Der Terminus Gestalt und Gestalttheorie. Die Aufgabe der Untersuchung --
2. Gestalttheoretische Methode und die Bedingungen ihrer Darstellung -- I. Teil. Die Methode. -- I. Abschnitt. Das Gestaltproblem in der Sinnespsychologie. --
3. Die Grundsituation und das Gegenüber --
4. Der Aufweis der Gestalt im Phänomenalen --
5. Gestalt- und Sinnproblem — vom Standpunkt der Gestalttheorie -- II. Abschnitt. Das Gestaltproblem im Physischen. --
6. Die physiologische Hypothese --
7. Physische Gestalt und aktuelles Bewusstsein --
8. Das Leib-Seele-Problem -- III. Abschnitt. Das Prinzip der Gestaltprägnanz. --
9. Physikalisch: Tendenz zur Prägnanz und Trägheit zur Prägnanz --
10. Psychophysisch: Sinn und Prägnanz --
11. Biologisch: Zweck und Prägnanz; physikalisches System und Natursystem. Natursystem (Organismus)- Umfeld -- IV. Abschnitt. Das Verhältnis: Lebewesen – Umgebung als psychologische Maxime. --
12. Nativismus – Empirismus. Instinkt und Reflex --
13. Wahrnehmung und Umfeld. Die Schwelle, Gestaltkonstanz und Objektivität der Gestalt --
14. Konvergenz und Korrespondenz; innere und äussere Systembedingungen. Person und Gestalt. Psychologische oder biologische Methode -- II. Teil. Gestaltpsychologie als «Wissenschaft vom äussern und innern Gebaren von Lebewesen». -- I. Abschnitt. Gebarensformen. --
15. Handeln, Affekt und Wollen – einsichtiges Verhalten --
16. Denken, Erkennen -- II. Abschnitt. Ich und Umwelt. --
17. Bewusstsein, Verstehen vom Fremdseelischen, Ausdrucks- und Benennungsfunktion --
18. Die «Wiederbesinnung». Der Ichbegriff, Charakter und Persönlichkeit -- III. Abschnitt. Das Verstehen und Erklären der Gestalttheorie. --
19. Deskriptions- und Funktionsbegriff. Theorie der Erlebniswahrnehmung -- IV. Abschnitt. Objektivierende und subjektivierende Methode. --
20. Gestalt, Gesetz und sinnhaftes Geschehen --
21. Objektivierung, Subjektivierung. Gestalt und Repräsentation -- Anhang. Die subjektivierende Methode und ihre Beziehbarkeit auf die gegenwärtige Psychologie. --
22. Verhältnis zur Entwicklungs- und Denkpsychologie. «Erlebniseinheit» und Motivation. «Erlebniseinheit» und «Faktizität» -- Nachwort -- Literaturverzeichnis -- Namenregister -- Backmatter
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