Produktbild: Schiller im philosophischen Kontext

Schiller im philosophischen Kontext

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Portrait

Cordula Burtscher studierte in Würzburg und Warwick (UK) Germanistik, Anglistik und Philosophie/ Ethik, und promoviert derzeit über die Religionskritik im Werk von Friedrich Schiller.

Markus Hien studierte in Würzburg Germanistik, Geschichte, Philosophie/Ethik, promoviert derzeit über den Zusammenhang von Literatur- und Reichsgeschichte um 1800.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Juni 2011

Herausgeber

Cordula Burtscher + weitere

Verlag

Königshausen u. Neumann

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

24/15.9/2 cm

Gewicht

328 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8260-4581-3

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Juni 2011

Herausgeber

Verlag

Königshausen u. Neumann

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

24/15.9/2 cm

Gewicht

328 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8260-4581-3

Herstelleradresse

Königshausen & Neumann
Leistenstr. 7|97082|Würzburg|DE
info@koenigshausen-neumann.de

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  • Vorwort – Zum Geleit: Wolfgang Riedel über Jacob Friedrich Abel – 1. Schiller und die Philosophie der Früh- und Spätaufklärung – T. Stachel: Schiller und der ‚moral sense‘ – K. Koukou: Schillers Kant-Kritik in seiner Schrift Ueber Anmuth und Würde – L. Meier: Kantische Grundsätze? Schillers Selbstinszenierung als Kant- Nachfolger in seinen Briefen Ueber die ästhetische Erziehung des Menschen – G. Brüning: Intuition und Spekulation in Schillers ‚Geburtstagsbrief‘ an Goethe vom 23. August 1794 – 2. Philosophische Überlegungen im Kontext von Religion, Kunst und Geschichte – C. Burtscher: „Die gesunde und schöne Natur braucht […] keine Gottheit“. Schillers Weg von der Religionskritik zur Ästhetik – F. Hauck: Herkules als Mittler zwischen Mensch und Göttern. Schillers Brief eines reisenden Dänen – M. Hien: „[…] denn es hält ein nützliches Staatssystem durch Eintracht zusammen“. Schiller und die Reichsidee – 3. Philosophie im Drama und dramatische Philosophie – C. Rühling: Ins „Herz“ des Denkens. Über Schillers Verwendung einer Metapher – D. Kemna: Freiheitsidealismus und -existentialismus am Beispiel von Schillers Wallenstein – M. Preis: Eine Tragödie des Gemeinsinns. Dekonstruktionen des Spiels und der Geschichte in der Wallenstein- Trilogie – N. Wassiliou: Ästhetisches Ideal und Negativitätserfahrung in Schillers dramatischem Spätwerk. Eine Ästhetik auf dem Weg vom Idealismus zur Hermeneutik – F. Fromholzer: Bekennen und Erkennen. Geständnisse bei Schiller – J. Robert: Freies Spiel der Einbildungskraft“ – ein Leitbegriff der Ästhetik bei Lessing, Kant und Schiller