Eigentümlichkeiten des Gerichts in Kafkas "Proceß"
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.02.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-83090-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden Text werde ich versuchen, die Eigentümlichkeiten des Gerichtes Kafkas hervorzuheben, indem ich seine Struktur, die dazugehörigen Hintergedanken und mögliche Interpretationen erläutern werde. Ich werde die Gedankenfgänge Kafkas analysieren, die ihn zur Verfassung des Romans bewegt hatten. Objekt meiner Analyse wird die Rangordnung der Angeklagten, Advokatenen, Richter und Diener. Ausserdem werde ich versuchen zu erläutern, welche Ratschläge Josef K. in dem Roman von dem Advokaten, von dem Maler, von dem Kaufmann sowie von den Frauen in Bezug auf sein Verhalten dem Prozess gegenüber bekommt. Anschliessend werde die religiösen Elemente sowie die Namengebung in dem Roman beschreiben, um gewisse Aspekte der Erzählung als autobiographische Aspekte interpretieren zu können.
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