Die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der EU und der ECOWAS Mögliche Auswirkungen von freiem Handel zwischen Europa und Westafrika
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.03.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-85262-8
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Contonou-Abkommen von 2002 verhandelt die Europäische Union mit den Ländern der afrikanischen, karibischen und pazifischen Staatengruppe über den Abschluss so genannter "Wirtschaftspartnerschaftsabkommen". Ziel dieser Abkommen ist die einseitigen Handelspräferenzen, die die EU den AKP-Staaten gewährt, zu reformieren. Gemäss den Regeln der WTO sollen sie durch reziproke Handelsliberalisierung ersetzt werden. Der freie Handel zwischen der EU und den AKP-Staaten soll vor allem der nachhaltigen sozio-ökonomischen Entwicklung der Region und ihrer Integration in den Weltmarkt dienen. Bis heute stossen diese Massnahmen in vielen Entwicklungsländern und bei verschiedenen Nichtregierungs-Organisationen auf Skepsis. Statt wirtschaftlichen Aufschwung und Entwicklung fürchten sie die Verdrängung der einheimischen Produktion, einen Anstieg der Arbeitslosigkeit und Zollverluste. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern diese Befürchtungen für den Fall der ECOWAS-Staaten berechtigt sind und welche Gefährdungspotenziale Handelsliberalisierung im Rahmen der WPAs bergen.
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