Im Zuge der Umgestaltung der Sowjetunion entstanden einige neue Staaten. Sie alle erhofften sich von ihrer neuen Unabhängigkeit eine Besserung ihrer Lage. Die anfängliche Euphorie wich aber bald dem beschwerlichen Alltag. Ziel dieses Buches ist es, anhand von Armenien aufzuzeigen, wie schwierig sich diese Transformation gestaltet, und mit welchen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Problemen diese Länder zu kämpfen haben. Nach einer kurzen theoretischen Einführung in die Transformation und Erklärung einiger Begriffe, gibt das Buch einen Überblick über die lange und wechselvolle Geschichte Armeniens und die wichtige Rolle der Armenischen Kirche. In der Folge wird dann auf die Zeit Armeniens unter dem Sowjetregime eingegangen, und anschliessend werden dann die vielfältigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Probleme mit denen das Land zu kämpfen hatte und hat aufgezeigt. Schlussendlich werden die verschiedenen Möglichkeiten der zukünftigen Entwicklung Armeniens untersucht.
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