Theorie der Schule Die Überforderung der Schüler bzw. der Schule
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
11.03.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-86352-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: Gut, Universität Wien, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon lange befasst sich die Gesellschaft mit der Ausbildung ihrer Jugend, mit Schule, Erziehung und Weiterbildung, entsprechend dem jeweiligen Kulturkreis. Es wurden auch in historischen Zeiten immer wieder, zum Teil schultheoretische Überlegungen angestellt und Erkenntnisse gesammelt und niedergeschrieben, aber es gab bis etwa 1973 keine besonders ermutigenden Beiträge zur Klärung des Begriffes der Theorie der Schule, so dass W. Kramp zu dem Schluss kam, Theorie der Schule sei nur "Ausdruck unerfüllbarer Wunschvorstellungen und daher konsequenterweise aus dem Katalog pädagogischer Grundbegriffe zu streichen" (Kramp, 1973, S. 76). Theorie der Schule erschöpfte sich zu dieser Zeit in Beschreibungen, Beobachtungen, Analysen und Erfahrungen. Seit Mitte der 70er Jahre gab und gibt es immer wieder Veröffentlichungen, die sich explizit als "Theorie der Schule" bezeichnen und sich zum Teil auch kritisch mit der schultheoretischen Diskussion befassen. Daher meint auch Kemper 1983, dass es sinnvoll sei, einen Theorieanspruch weiter aufrecht zu erhalten und zur Diskussion zu stellen. 1980 kann man nach Apel als gewissen Abschluss schultheoretischer Diskussionen sehen, die etwa von 1800-1980 dauerten, was letztlich zur heutigen Erkenntnis einer Theorie der Schule führte, die aber auch weiterhin bereit ist für Neuerungen und sich auf gesellschaftliche Veränderungen einzustellen vermag (vgl Apel, 1995, S. 42).
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