Das Märchen von der 'verschleierten' Frau. Metamorphosen eines Motivs von Schiller bis Hofmannsthal Staatsexamensarbeit
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 66.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.03.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
116
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.9 cm
Gewicht
180 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-87474-3
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit wird sich mit verschiedenen Texten und Textgattungen von unterschiedlichen Autoren hauptsächlich aus dem 19. Jahrhundert befassen, denen das Motiv der verschleierten Frau gemeinsam ist. Diese Texte sollen gattungs- und epochengerecht interpretiert werden, um sich dann den verschleierten Gestalten in ihnen adäquat zuwenden zu können. Es wird das Beziehungsgeflecht um die verschleierte Frau zu untersuchen sein, um heraus zu arbeiten, inwiefern sie eine zentrale Funktion in den Texten innehat, bzw. welche Rolle sie in ihnen spielt. Um die Bedeutung des Schleiers herauszustellen, muss man den Blick auf das bzw. die Verschleierte selbst richten. Die Untersuchung soll zeigen, ob immer das- oder dieselbe hinter dem Schleier zu finden ist. Die Fragestellung der Arbeit lässt vermuten, dass sich in den verschiedenen Texten wohl eine Wandlung des oder der Verschleierten vollzieht. Danach muss eventuell die Frage geklärt werden, warum es überhaupt eine Verschleierung gegeben hat, was sie beabsichtigt und was sie bewirkt.Ausserdem muss man den Zustand der Verschleierten beachten, nämlich ob die Verschleierung bestehen bleibt, oder ob es eine Entschleierung gibt. Wenn letzteres eintritt, interessieren dann zwei Fragen: erstens der Zeitpunkt derselben und zweitens die Person, die die Entschleierung vornimmt: die verschleierte Person selbst oder jemand anderes. Die Entschleierung, wenn es denn zu ihr gekommen ist, hat meist gravierende Konsequenzen für die Entwicklung der Handlung bzw. für den Protagonisten und sein direktes Umfeld.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.