Konkursabwicklungsprüfung

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Abgrenzung des Untersuchungsobjekts.- 1.3 Themenbezogene Definition des Untersuchungsobjekts.- 1.4 Gang der Untersuchung.- 2. Fortexistenz und Funktion klassischer Unternehmensprüfungen in der Konkursabwicklung.- 2.1 Prüfung des Aufsichtsrats.- 2.2 Jahresabschlussprüfung der Kapitalgesellschaften.- 2.2.1 Erlöschen des Prüfungsauftrags im Gesellschaftskonkurs.- 2.2.2 Pflichtprüfung im Konkurs in Sonderfällen.- 2.2.2.1 Realisierung von Verlustausgleichsansprüchen.- 2.2.2.2 Realisierung von Rückzahlungsansprüchen zur Masse aufgrund nichtigkeitsbegründender Bilanzfehler.- 2.2.2.3 Bewertung der einzelnen Fälle.- 2.2.3 Zuständiges Organ für die Wahl des Abschlussprüfers im Konkurs.- 2.3 Genossenschaftliche Verbandsprüfung.- 2.3.1 Fortdauer der Verbandsprüfung.- 2.3.2 Aufgabenbereich des Prüfungsverbands.- 2.3.2.1 Gesetzlich normierte Gutachtenfunktion:

108 a und 115 e GenG.- 2.3.2.2 Prüfung der Nachschussberechnungen des Konkursverwalters.- 2.3.2.3 Fortsetzung der genossenschaftlichen Regelprüfung?.- 2.3.2.3.1 Interpretationsproblem des
53 GenG.- 2.3.2.3.2 Einzelfragen.- 2.3.2.3.2.1 Prüfung der Einrichtungen.- 2.3.2.3.2.2 Prüfung der Vermögenslage.- 2.3.2.3.2.3 Prüfung der Geschäftsführung.- 2.3.2.3.3 Ergebnis.- 2.4 Zusammenfassende Bewertung.- 3. Prüfungsorgane nach der Konkursordnung.- 3.1 Überblick.- 3.2 Konkursgericht.- 3.2.1 Sachliche und personelle Prüfungszuständigkeit.- 3.2.2 Rechte des gerichtlichen Prüfungsorgans.- 3.2.2.1 Inhalt und Grenzen des allgemeinen Auskunftsrechts.- 3.2.2.2 Gerichtliches Einsichtsrecht und Zulässigkeit seiner Einschränkung.- 3.2.2.3 Durchsetzung der Prüfungsrechte.- 3.2.3 Pflichten des gerichtlichen Prüfungsorgans.- 3.2.3.1 „Rechtmässigkeitsstatt Zweckmässigkeitsprüfung“.- 3.2.3.2 Konkretisierung der gerichtlichen Prüfungsverpflichtung.- 3.3. Gläubiger.- 3.3.1 Einzelgläubiger (Konkursgläubiger).- 3.3.1.1 Laufende Prüfung während des Verfahrens.- 3.3.1.2 Prüfung bei Verfahrensabschluss.- 3.3.1.3 Empirische Fakten.- 3.3.1.4 Erklärungsansätze.- 3.2.2 Gläubigerausschuss.- 3.3.2.1 Bestellungsverfahren.- 3.3.2.2 Wahlalternativen.- 3.3.2.2.1 Nichtgläubiger.- 3.3.2.2.2 Gemeinschuldnersphäre.- 3.3.2.2.3 Überkreuzbesetzungen, Befangenheitsproblematik.- 3.3.2.3 Prüfungsrechte des Gläubigerausschusses.- 3.3.2.3.1 Auskunfts-, Einsichts- und Untersuchungsrechte.- 3.3.2.3.2 Insiderproblematik und Ansätze zu deren Bewältigung.- 3.3.2.4 Prüfungsauftrag des Gläubigerausschusses.- 3.3.2.4.1 Gesetzliche Regelungen.- 3.3.2.4.2 Bewertung.- 3.3.2.4.3 Vernachlässigung des Prüfungsauftrags als erklärungsbedürftiges empirisches Problem.- 3.3.2.5 Verhaltensregeln für die Ausschussmitglieder bei Ausübung ihrer Prüfungstätigkeit.- 3.3.2.5.1 Eigenverantwortlichkeit.- 3.3.2.5.2 Schweigepflicht.- 3.3.2.5.3 Berichts- und Redepflichten.- 4. Aufgabenbereich und Durchführung der Konkursabwicklungsprüfung.- 4.1 Übersicht.- 4.1.1 Schadensbegrenzungsfunktion.- 4.1.2 Ordnungsfunktion.- 4.1.3 Definition der Pflichten des Konkursverwalters als hauptsächliche Schwierigkeit der Prüfung.- 4.1.3.1 Das Problem.- 4.1.3.2 Prüferische Vorgehensweisen.- 4.2 Prüfung der Vollständigkeit der Abwicklungsmassnahmen.- 4.2.1 Sachliche und begriffliche Abgrenzungen.- 4.2.2 Theoretisches Konzept der Vollständigkeitsprüfung.- 4.2.2.1 Konstruktion des Sollobjekts.- 4.2.2.2 Bestimmung des lstobjekts.- 4.2.2.3 Darstellung und Analyse einzelner Fehlerarten.- 4.2.3 Praktisches Beispiel der Vollständigkeitsprüfung Prüfung des Konkursgerichts gemäss

83, 161 KO.- 4.2.3.1 Rechtliche und ökonomische Begründung des gerichtlichen Prüfungsauftrags.- 4.2.3.2 Prüfungsverfahren und Probleme der Prüfungsdurchführung.- 4.2.3.3 Gerichtliche Massnahmen zur Sicherung der Ordnungsmässigkeit der Masseinventarisierung.- 4.3 Prüfung von Massnahmen der Masseverwertung.- 4.3.1 Pflicht des Verwalters zur „optimalen“ Masseverwertung.- 4.3.2 Kritik an dieser Pflichtendefinition.- 4.3.3 Neuformulierung.- 4.3.4 Konkrete prüferische Beurteilungsansätze.- 4.3.4.1 Planabweichungen in der Konkursrechnungslegung.- 4.3.4.2 Marktorientierung.- 4.3.4.2.1 Verfahrensorientierter Prüfungsansatz.- 4.3.4.2.1 Ergebnisorientierter Prüfungsansatz.- 4.4 Prüfung der Ordnungsmässigkeit der Masseverteilung.- 4.4.1 Verzögerung von Verteilungsmassnahmen.- 4.4.2 Fehlerhafte Konstruktion des Verteilungsschüssels.- 4.4.2.1 Überblick über das Problem.- 4.4.2.2 Fehlerarten, Fehlerursachen, Fehlerkonsequenzen.- 4.5 Prüfung der Nebengeschäfte des Konkursverwalters.- 4.5.1 Vergütungsregelung, Vergütungsprüfung und begriffliche Einordnung von Nebengeschäften.- 4.5.2 Erscheinungsformen und Problematik von Nebengeschäften.- 4.5.2.1 Regelmässige Nebengeschäfte durch Nutzbarmachung spezieller Berufsqualifikationen des Konkursverwalters.- 4.5.2.2 Sonderfälle.- 4.5.3 Prüferische Beurteilung.- 4.5.3.1 Einzelfallbezogene und lückenlose Prüfung.- 4.5.3.2 Offenlegungspflichten des Konkursverwalters.- 4.6 Prüfung von Betriebsfortführungen.- 4.6.1 Erweiterter Prüfungsumfang als Konsequenz besonderer Abwicklungsrisiken.- 4.6.2 Realisierbarkeit der Betriebsfortführung.- 4.6.2.1 Verfügungsmöglichkeiten des Verwalters über die betrieblichen Produktionsfaktoren.- 4.6.2.2 Masseschuldendeckung und Liquiditätserhaltung.- 4.6.3 Zweckmässigkeit der Betriebsfortführung.- 4.6.3.1 Fortführungen mit „konkurszweckfremder“ Zielsetzung.- 4.6.3.2 Grenzen der prüferischen Beurteilung.- Rechtsprechungsverzeichnis.
neue betriebswirtschaftliche forschung (nbf) Band 48

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Beschreibung

Werden einer Person Verfugungsrechte uber fremdes Vermogen ubertragen und sind mit der Ausubung der Rechte Ermessensspielraume fUr die beauftragte Person ver bunden, so bedarf es der Konstituierung von Uberwachungsmechanismen. Das deutsche Recht regelt eine Vielzahl derartiger, im Wirtschaftsleben auftretender Kon stellationen.lnsoweit reiht sich die Konkursabwicklungsprufung, die die Uberwachung des eigenverantwortlich und nach pflichtgemaBem Ermessen die im Konkurs notwen digen AbwicklungsmaBnahmen durchfUhrenden Konkursverwalters darstellt, in den Bereich betriebswirtschaftlicher Prufungen. Die Konkursabwicklungsprufung hat, soweit ersichtlich, weder von juristischer noch von okonomischer Seite eine umfassende Untersuchung erfahren. Der Verfasser legt erstmals eine solche Untersuchung vor, die aile relevanten Prufungsgegenstande, die in Betracht kommenden PrUfer und die PrufungsdurchfUhrung umfaBt. Die vorliegende Untersuchung der Konkursabwicklungsprufung grundet auf dem gel tenden deutschen Konkursrecht. Sie ist einerseits analytischer Natur und zeigt den unbefriedigenden Zustand des bestehenden Uberwachungssystem und die Mangel in der konkreten Handhabung der Prufungspflichten auf. Andererseits werden aus den bestehenden Uberwachungsmangeln Vorschlage fUr eine Verbesserung des Uberwa chungssystems abgeleitet, die gewahrleisten soli en, daB der Macht des Konkusver walters ein angemessenes Korrektiv gegenubersteht. GERHARD SCHERRER v Vorwort Oem vorliegenden Buch liegt eine Arbeit zugrunde, die im Mai 1988 yom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universitat Regensburg unter dem Titel "Konkurs abwicklungsprUfung - Gegenstand und DurchfUhrungsprobleme" als betriebswirt schaftliche Dissertation angenommen wurde. Die Arbeit entstand in meiner Zeit als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl fUr Unternehmensrechnung sowie Revi sions-und Treuhandwesen der obengenannten Fakultat.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.6 cm

Gewicht

522 g

Auflage

1988

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13500-9

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    108 a und 115 e GenG.- 2.3.2.2 Prüfung der Nachschussberechnungen des Konkursverwalters.- 2.3.2.3 Fortsetzung der genossenschaftlichen Regelprüfung?.- 2.3.2.3.1 Interpretationsproblem des
    53 GenG.- 2.3.2.3.2 Einzelfragen.- 2.3.2.3.2.1 Prüfung der Einrichtungen.- 2.3.2.3.2.2 Prüfung der Vermögenslage.- 2.3.2.3.2.3 Prüfung der Geschäftsführung.- 2.3.2.3.3 Ergebnis.- 2.4 Zusammenfassende Bewertung.- 3. Prüfungsorgane nach der Konkursordnung.- 3.1 Überblick.- 3.2 Konkursgericht.- 3.2.1 Sachliche und personelle Prüfungszuständigkeit.- 3.2.2 Rechte des gerichtlichen Prüfungsorgans.- 3.2.2.1 Inhalt und Grenzen des allgemeinen Auskunftsrechts.- 3.2.2.2 Gerichtliches Einsichtsrecht und Zulässigkeit seiner Einschränkung.- 3.2.2.3 Durchsetzung der Prüfungsrechte.- 3.2.3 Pflichten des gerichtlichen Prüfungsorgans.- 3.2.3.1 „Rechtmässigkeitsstatt Zweckmässigkeitsprüfung“.- 3.2.3.2 Konkretisierung der gerichtlichen Prüfungsverpflichtung.- 3.3. Gläubiger.- 3.3.1 Einzelgläubiger (Konkursgläubiger).- 3.3.1.1 Laufende Prüfung während des Verfahrens.- 3.3.1.2 Prüfung bei Verfahrensabschluss.- 3.3.1.3 Empirische Fakten.- 3.3.1.4 Erklärungsansätze.- 3.2.2 Gläubigerausschuss.- 3.3.2.1 Bestellungsverfahren.- 3.3.2.2 Wahlalternativen.- 3.3.2.2.1 Nichtgläubiger.- 3.3.2.2.2 Gemeinschuldnersphäre.- 3.3.2.2.3 Überkreuzbesetzungen, Befangenheitsproblematik.- 3.3.2.3 Prüfungsrechte des Gläubigerausschusses.- 3.3.2.3.1 Auskunfts-, Einsichts- und Untersuchungsrechte.- 3.3.2.3.2 Insiderproblematik und Ansätze zu deren Bewältigung.- 3.3.2.4 Prüfungsauftrag des Gläubigerausschusses.- 3.3.2.4.1 Gesetzliche Regelungen.- 3.3.2.4.2 Bewertung.- 3.3.2.4.3 Vernachlässigung des Prüfungsauftrags als erklärungsbedürftiges empirisches Problem.- 3.3.2.5 Verhaltensregeln für die Ausschussmitglieder bei Ausübung ihrer Prüfungstätigkeit.- 3.3.2.5.1 Eigenverantwortlichkeit.- 3.3.2.5.2 Schweigepflicht.- 3.3.2.5.3 Berichts- und Redepflichten.- 4. Aufgabenbereich und Durchführung der Konkursabwicklungsprüfung.- 4.1 Übersicht.- 4.1.1 Schadensbegrenzungsfunktion.- 4.1.2 Ordnungsfunktion.- 4.1.3 Definition der Pflichten des Konkursverwalters als hauptsächliche Schwierigkeit der Prüfung.- 4.1.3.1 Das Problem.- 4.1.3.2 Prüferische Vorgehensweisen.- 4.2 Prüfung der Vollständigkeit der Abwicklungsmassnahmen.- 4.2.1 Sachliche und begriffliche Abgrenzungen.- 4.2.2 Theoretisches Konzept der Vollständigkeitsprüfung.- 4.2.2.1 Konstruktion des Sollobjekts.- 4.2.2.2 Bestimmung des lstobjekts.- 4.2.2.3 Darstellung und Analyse einzelner Fehlerarten.- 4.2.3 Praktisches Beispiel der Vollständigkeitsprüfung Prüfung des Konkursgerichts gemäss

    83, 161 KO.- 4.2.3.1 Rechtliche und ökonomische Begründung des gerichtlichen Prüfungsauftrags.- 4.2.3.2 Prüfungsverfahren und Probleme der Prüfungsdurchführung.- 4.2.3.3 Gerichtliche Massnahmen zur Sicherung der Ordnungsmässigkeit der Masseinventarisierung.- 4.3 Prüfung von Massnahmen der Masseverwertung.- 4.3.1 Pflicht des Verwalters zur „optimalen“ Masseverwertung.- 4.3.2 Kritik an dieser Pflichtendefinition.- 4.3.3 Neuformulierung.- 4.3.4 Konkrete prüferische Beurteilungsansätze.- 4.3.4.1 Planabweichungen in der Konkursrechnungslegung.- 4.3.4.2 Marktorientierung.- 4.3.4.2.1 Verfahrensorientierter Prüfungsansatz.- 4.3.4.2.1 Ergebnisorientierter Prüfungsansatz.- 4.4 Prüfung der Ordnungsmässigkeit der Masseverteilung.- 4.4.1 Verzögerung von Verteilungsmassnahmen.- 4.4.2 Fehlerhafte Konstruktion des Verteilungsschüssels.- 4.4.2.1 Überblick über das Problem.- 4.4.2.2 Fehlerarten, Fehlerursachen, Fehlerkonsequenzen.- 4.5 Prüfung der Nebengeschäfte des Konkursverwalters.- 4.5.1 Vergütungsregelung, Vergütungsprüfung und begriffliche Einordnung von Nebengeschäften.- 4.5.2 Erscheinungsformen und Problematik von Nebengeschäften.- 4.5.2.1 Regelmässige Nebengeschäfte durch Nutzbarmachung spezieller Berufsqualifikationen des Konkursverwalters.- 4.5.2.2 Sonderfälle.- 4.5.3 Prüferische Beurteilung.- 4.5.3.1 Einzelfallbezogene und lückenlose Prüfung.- 4.5.3.2 Offenlegungspflichten des Konkursverwalters.- 4.6 Prüfung von Betriebsfortführungen.- 4.6.1 Erweiterter Prüfungsumfang als Konsequenz besonderer Abwicklungsrisiken.- 4.6.2 Realisierbarkeit der Betriebsfortführung.- 4.6.2.1 Verfügungsmöglichkeiten des Verwalters über die betrieblichen Produktionsfaktoren.- 4.6.2.2 Masseschuldendeckung und Liquiditätserhaltung.- 4.6.3 Zweckmässigkeit der Betriebsfortführung.- 4.6.3.1 Fortführungen mit „konkurszweckfremder“ Zielsetzung.- 4.6.3.2 Grenzen der prüferischen Beurteilung.- Rechtsprechungsverzeichnis.