Produktbild: Psychotherapie zwischen Mythologisierung und Entzauberung
Band 119

Psychotherapie zwischen Mythologisierung und Entzauberung Therapeutisches Handeln im Anfangsstadium der Professionalisierung

Fr. 74.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Abbildungen

mit 9 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

22.9/15.2/1.5 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12113-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Abbildungen

mit 9 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

22.9/15.2/1.5 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12113-0

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialwissenschaften
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
Deutschland
Email: journals-wiesbaden@springer.com
Url: www.vs-verlag.de
Telephone: +49 611 78780
Fax: +49 611 7878420

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  • Produktbild: Psychotherapie zwischen Mythologisierung und Entzauberung
  • Vorbemerkung.- Einleitung: Psychotherapie unter den Bedingungen der Moderne.- 1. Von der gegenkulturellen Sozialbewegung zur Profession im Status Nascendi.- 1.1 Die aktuelle Situation der psychotherapeutischen Versorgung.- 1.2 Historischer Rückblick auf die Entwicklung der Therapiebewegung in der Bundesrepublik Deutschland.- 1.3 Definitorische Überlegungen zum Gegenstand psychotherapeutischen Handelns.- 1.4 Zur beruflichen Struktur in der psychotherapeutischen Versorgung.- 1.5 Rechtliche und versicherungsrechtliche Rahmenbedingungen.- 2. Psychotherapeutisches Handeln als professionelles Handeln — professionstheoretische Überlegungen.- 2.1 Zum Professionsbegriff in der gegenwärtigen sozialwissenschaftlichen Diskussion.- 2.2 Die funktionalistische Betrachtung der Professionen.- 2.3 Struktur und Funktion der Professionen bei Parsons.- 2.4 Kritik der klassischen Professionstheorie.- 2.5 Die interaktionstheoretische Position.- 2.6 Aktuelle Entwicklungen im Gefüge der Professionen und ihr Niederschlag in der wissenschaftlichen Diskussion.- 2.7 Zur Strukturlogik professionellen Handelns oder: die Reformulierung der klassischen Professionstheorie.- 2.8 Die Strukturlogik psychotherapeutischen Handelns.- 2.9 Zur Problematik der Entfaltung der Strukturlogik therapeutischen Handelns im Anfangsstadium der Professionalisierung.- 3. Methodisches Vorgehen.- 3.1 Die Datensammlung.- 3.2 Die Auswertung der Daten.- 3.3 Besondere Merkmale des Datenmaterials.- 4. Drei Fallanalysen.- 4.1 Prof Dr. Alice Meinert — eine Avantgardistin, die auf Rückversicherung bedacht ist.- 4.1.1 Kurzportrait.- 4.1.2 Die Interviewsituation.- 4.1.3 Erste Stationen der Berufswahl: Entwicklung der Fallstrukturhypothese.- 4.1.4 Exkurs: Die Darstellungsweise.- 4.1.5 Die Familie.- 4.1.6 Das Studium.- 4.1.7 Berufseinfädelung.- 4.1.8 Der Weg zur Therapieausbildung.- 4.1.9 Das professionelle Selbstverständnis Alice Meinerts.- 4.1.10 „Gestalttherapie will ich lernen“.- 4.1.11 „Da hab ich mir so mein Fühlen wiedergeholt“. Die Evaluation der Therapieausbildung.- 4.1.12 Zusammenfassende Gesamtbetrachtung.- 4.1.13 Heute.- 4.2 Dr. Victor Konrad — ein Missionar, sehnsüchtig nach Geborgenheit.- 4.2.1 Kurzportrait.- 4.2.2 Die Interviewsituation.- 4.2.3 Die Entwicklung der Fallstrukturhypothese.- 4.2.4 Kindheit und Jugend.- 4.2.5 Studium.- 4.2.6 Berufseinfädelung.- 4.2.7 Berufliche Konsolidierung.- 4.3.8 „So what?“ — ein Wendepunkt.- 4.2.9 Victor Konrads Hinwendung zur Psychotherapie.- 4.2.10 Rückkehr nach Deutschland.- 4.2.11 Gesamtbetrachtung.- 4.2.12 Heute.- 4.3 Jan P. Marek — rastloser Konvertit auf der Suche nach dem Ganzen.- 4.3.1 Kurzportrait.- 4.3.2 Die Interviewsituation.- 4.3.3 „Als ob mein Leben jetzt überhaupt erst anfangen kann“ — die Entwicklung der Fallstrukturhypothese.- 4.3.4 „Das sind so Bögen, die sich irgendwo schliessen ...“ — Die Lebensgeschichte Jan P. Mareks.- 4.3.5 Die Familie.- 4.3.6 Die erste Berufswahl: Jan P. Marek will Priester werden.- 4.3.7 „Mach was G‘scheides“ — Jan P. Marek wird Psychologe.- 4.3.8 „Wie im Fluss immer so mitzufliessen“ — Die Hinwendung zur Gestalttherapie.- 4.3.9 Krise.- 4.3.10 Gesamtbetrachtung.- 4.3.11 Heute.- 5. Die drei Fallanalysen im Gesamtbild.- 5.1 Kontrastiver Vergleich.- 5.2 Professionalisierung versus Charismatisierung.- Anmerkungen.- Anhang: Glossar wichtiger Therapieverfahren.- Literatur.