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Entscheidungskriterien für Gläubiger

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

235

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.5 cm

Gewicht

430 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-14712-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

235

Maße (L/B/H)

24.4/17/1.5 cm

Gewicht

430 g

Auflage

1986

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-14712-5

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • A. Die Ausgangssituation.- B. Problemstellung.- C. Plan der Untersuchung.- Erster Teil Zur Kontroverse um den Gegenstand von Kreditvergabeentscheidungen.- A. Einführung.- B. Der Standpunkt der Literatur: Programmentscheidungen versus Einzelentscheidungen.- I. Die Theorie der Programmentscheidungen.- II. Die Theorie der Krediteinzelentscheidungen.- 1. Gegenstand und Geltungsbereich der Theorie der Krediteinzelentscheidungen.- 2. Die Ergebnisse der Kreditwürdigkeitsprüfung als Informationsbasis der Kreditentscheidung.- C. Zur Kompatibilität von Programm-und Einzelentscheidungen.- I. Einführung.- II. Die Aufspaltung des Entscheidungsprozesses der Unternehmung: Das Konzept der hierarchischen Unternehmensplanung.- 1. Der Grundgedanke — Das Hierarchieprinzip.- 2. Die Phasen der hierarchischen Unternehmensplanung.- III. Programm-und Einzelentscheidungen im System der hierarchischen Unternehmensplanung.- Zweiter Teil Die in der Literatur vorgeschlagenen Satisfizierungskriterien und ihre Problematik.- A. Einführung.- B. Satisfizierungskriterien auf der Basis von Erwartungswerten.- I. Der risikoäquivalente Zinssatz.- 1. Der Grundgedanke.- 2. Ermittlung und Bedeutung des risikoäquivalenten Zinssatzes.- 3. Die Problematik des risikoäquivalenten Zinssatzes.- II. Quotienten aus Erwartungswerten.- 1. Einführung.- 2. Das Rückzahlungskriterium.- a) Die Komponenten des Kriteriums.- b) Die Anwendung des Kriteriums — Der Verlauf der Kreditangebotsfunktion.- 3. Die Problematik des Rückzahlungskriteriums.- a) Die Einwände der Literatur und ihre Problematik.- b) Die Einwände des Verfassers.- 4. Das Erlöskriterium.- a) Die Komponenten des Kriteriums.- b) Die Anwendung des Kriteriums — Der Verlauf der Kreditangebotsfunktion.- 5. Die Problematik des Erlöskriteriums.- C. Die Begrenzung der Wahrscheinlichkeit eines Kreditausfalls.- I. Der Grundgedanke.- II. Der Risikohorizont als Entscheidungskriterium des Gläubigers.- 1. Aussage und Determinanten des Risikohorizonts.- 2. Die Anwendung des Risikohorizonts — Das Kreditangebot des Gläubigers.- III. Die Problematik des Kriteriums.- Dritter Teil Die in der Literatur vorgeschlagenen Maximierungskriterien auf der Basis von Erwartungswerten und Ihre Problematik.- A. Einführung.- B. Maximierung des Gewinnerwartungswertes.- I. Die Bedeutung des Kriteriums in der Literatur.- II. Die Komponenten des Kriteriums.- III. Die Anwendung des Kriteriums.- C. Maximierung des Erwartungswertes des Risikonutzens.- I. Einführung.- II. Maximierung des Erwartungswertes des Risikonutzens bei gläubigerspezifischer Risikoaversion.- 1. Der Beitrag einzelner Kreditgeschäfte zum Erfolg der Gläubigerunternehmung.- 2. Die Spezifikation des Risikonutzens in bezug auf Kreditvergaben — Ableitung des Kriteriums.- 3. Die Anwendung des Kriteriums.- III. Maximierung des Erwartungswertes des Risikonutzens bei extremer Risikoaversion von Gläubigern.- 1. Der Grundgedanke.- 2. Ableitung und Anwendung des Kriteriums.- D. Die Problematik der Maximierung von Erwartungswerten.- I. Die spezielle Problematik der dargestellten Kriterien.- 1. Maximierung des Gewinnerwartungswertes.- 2. Maximierung des Erwartungswertes des Risikonutzens.- II. Die generelle Problematik der Maximierung von Erwartungswerten.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Die Einwände der Literatur gegen die Bernoulli-Nutzentheorie.- 3. Zur Problematik der Bernoulli-Nutzentheorie als Grundlage der Entwicklung von Kriterien für Kreditvergabeentscheidungen.- Vierter Teil Ein neues Entscheidungskriterium für Kreditvergabeentscheidungen.- A. Einführung.- B. Die Theorie des Gewinnvorbehalts als konzeptionelle Grundlage der Analyse.- I. Darstellung der Theorie des Gewinnvorbehalts.- 1. Der Grundgedanke.- 2. Das Sicherheitskriterium.- 3. Das Gewinnkriterium.- II. Zur neueren Diskussion über das Sicherheitskriterium.- 1. Vorbemerkungen.- 2. Die generelle Ablehnung einer wahrscheinlichkeitsabhängigen Sicherheitsbedingung.- 3. Die Problematik der Literaturkritik.- III. Andere Vorschläge zur Definition wahrscheinlichkeitsabhängiger Sicherheitskriterien.- C. Übertragung der Theorie des Gewinnvorbehalts auf Kreditvergabeentscheidungen.- I. Einführung.- II. Die Einwände der Literatur gegen eine Übertragung der Theorie auf Kreditvergabeentscheidungen und ihre Problematik.- III. Der partielle Gewinnbegriff für Kreditvergabeentscheidungen.- IV. Das Sicherheitskriterium für Kreditvergabeentscheidungen.- 1. Einführung.- 2. Zum Zusammenhang zwischen Gesamt-und Einzelrisiko.- 3. Die Sicherheitsbedingung für Einzelgeschäfte als Vergröberung der Mindestgewinn-Bedingung.- 4. Die allgemeine Risikogrenze — Konkretisierung der Sicherheitsbedingung für Kreditgeschäfte.- a) Grundlagen.- b) Das Ausgangsmodell der Risikogrenze.- c) Erweiterung des Ausgangsmodells.- d) Der Risikohorizont Krümmels als Spezialfall der Risikogrenze.- 5. Zur Bestimmung des Kreditspielraums von Kreditnehmern.- a) Das unter Risikoaspekten zulässige Kreditvolumen — Zur ungewissheitstheoretischen Fundierung der Risikonormierungsthese.- b) Der Kreditspielraum bei extremer Risikoaversion des Gläubigers — Der Ansatz der Risikovermeidung als Spezialfall der Risikonormierung.- c) Konkretisierung des Kriteriums zur Bestimmung des Kreditspielraums.- V. Das Gewinnkriterium für Kreditvergabeentscheidungen.- Schlussbetrachtung.- Anhang A.- Anhang B.- Autorenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.