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Band 70

Ökologische Betroffenheit, Lebenswelt und Wahlentscheidung Plädoyer für eine neue Perspektive der Wahlforschung am Beispiel der Bundestagswahl 1983

Fr. 74.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

209

Maße (L/B/H)

23.5/15.5/1.3 cm

Gewicht

341 g

Auflage

1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11891-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1987

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

209

Maße (L/B/H)

23.5/15.5/1.3 cm

Gewicht

341 g

Auflage

1987

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11891-8

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • I Theoretische und methodische Anlage der Studie.- 1. Problemaufriss und Fragestellung.- 2. Ökologische Betroffenheit, Lebenswelt und Wahlentscheidung: Zur theoretischen Anlage der Studie.- 2.1 Vermittlungsebenen zwischen ökologischer Betroffenheit und Wahlentscheidung.- 2.2 Die Erklärungskraft der empirischen Wahlforschung für unser Thema.- 2.3 Das System/Lebenswelt-Konzept als theoretischer Bezugsrahmen der Analyse individueller Wahlentscheidungen.- 2.4 Ökologische Betroffenheit und Wahlentscheidung: ein System/Lebenswelt-Modell.- 3. Gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen der Bundestagswahl 1983.- 3.1 Die politischen Rahmenbedingungen.- 3.2 Das Wählerpotential der Grünen.- 3.3 Strukturelle Wandlungstendenzen, neue Problemlagen und politischer Protest: Die Neugruppierung des Parteiensystems in der Bundesrepublik.- 3.4 Ergebnisse der Bundestagswahl aus der Sicht der Wahlforschung.- 3.5 Ökologische Belastung und Wahlkampf in den vier ausgewählten Regionen.- 4. Methodische Anlage der Studie: Hermeneutisch und lebensweltlich sensible Interviews.- II Ergebnisse der Studie.- 5. Die lebensweltliche Einbettung ökologischer Betroffenheit.- 5.1 Befürchtungen für die eigene Gesundheit und die menschliche Existenz.- 5.2 Intakte Natur als physische und psychische Ausgleichsmöglichkeit.- 5.3 Das Bedürfnis nach Erhalt von Natur und mitmenschlichen Beziehungen.- 5.4 Zerstörung identitätsabstützender Lebensräume.- 5.5 Das Bedürfnis nach Sauberkeit.- 5.6 Haushälterisch-ökonomische Urteilsmassstäbe.- 5.7 Religiöse Urteilmassstäbe.- 5.8 Freiheitsbeschränkung und populistische Ohnmachtsgefühle.- 5.9 Postmaterialistische Gesellschaftskritik.- 6. Ökologische Betroffenheit und Wahlentscheidung.- 6.1 Die Wahlentscheidung als flüssiger, dissonanter Prozess.- 6.2 Dramatisierung lebensweltlich bedeutsamer Themen.- 6.2.1 Dramatisierung ökologischer Themen.- 6.2.2 Dramatisierung nicht-ökologischer Themen.- 6.3 Anbindung lebensweltlicher Bedürfnisse an Kandidaten.- 6.4 Nicht-intendierte Effekte des Wahlkampfs: Protest gegen unglaubwürdige Politik und Wahlkampfführung.- 6.5 Taktische Wahlüberlegungen und die Rolle von Wahlumfragen.- 7. Resümee.