Politisch motivierte Internetzensur in der Volksrepublik China Struktur und die Rollen von Microsoft, Yahoo und Google
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
06.04.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
48
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
84 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-88530-5
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 1,7, Universität Passau (Lehrstuhl für Polititkwissenschaft Gellner), Sprache: Deutsch, Abstract: In vorliegender Arbeit wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen der informationspolitische Spagat zwischen Meinungsfreiheit und Regulierung im chinesischen Internet mit sich bringt. Hierzu wird zunächst der juristische Rahmen der positiven Rechtsnormen sowie der mit dem Internet betraute chinesische Behördenapparat entschlüsselt, um im Folgenden konkrete Praktiken der Webzensur im Reich der Mitte aufzuzeigen. Hieraus werden drei grundlegende Prinzipien der chinesischen Internetzensur abgeleitet: die Schaffung universeller Auffangtatbestände, der grundsätzliche Vorrang von Staats- vor Individualinteressen sowie ein enormes Mass an Bürokratisierung.Darüber hinaus wird die Rolle der amerikanischen IT-Konzerne Microsoft, Yahoo und Google beleuchtet, welche in der Vergangenheit im Versuch, den chinesischen Markt zu erschliessen, tragende Rollen in der behördlichen Durchsetzung der Zensur einnahmen.
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