Auswirkungen der IFRS auf die Bilanzanalyse
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.04.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-88793-4
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Private Fachhochschule Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind nunmehr seit 2005 für kapitalmarktorientierte Konzerne in Deutschland verpflichtender Standard zur Veröffentlichung ihrer Abschlüsse. Dies erforderte zunächst parallele Buchführungen in den betroffenen Unternehmen, da auch nach den IFRS vergleichende Zahlen aus dem Vorjahr zwingend im Geschäftsbericht anzugeben sind und erleichternde Vorschriften nach IFRS 1.22 fehlten. Untersuchungen aus der Zeit bis 2005, wie sich die daraus entstehenden Unterschiede quantitativ äusserten, konnten daher präzise Ergebnisse liefern. Das Ergebnis war eine Erhöhung der Aktiva und der Bilanzsumme, sowie einer damit einhergehenden Erhöhung des Konzernergebnisses. Das, für Geschäftsjahre ab 2010 beginnend, umgesetzte Bilanzrechtsmodernisie-rungsgesetz (BilMoG) sollte zu einer Annäherung deutscher Rechnungslegungsstandards an die IFRS führen. Es stellt sich die Frage, welche Auswirkungen dies auf die Grössen einzelner Bilanzpositionen und Bilanzkennzahlen hat. Gerade vor dem Hintergrund der Finanzkrise gab es zum Regierungsentwurf des BilMoG durchaus kritische Stimmen aus der Wissenschaft. In dieser Arbeit sollen die Unterschiede zwischen dem HGB nach BilMoG und den IFRS dargestellt werden. Grundlage ist die Konzernbilanz der Deutschen Post AG zum 31.12.2010. Sie ist erstellt nach den IFRS und wird in die Massstäbe transferiert, die ihr auf Konzernebene nach Handelsrecht zugrunde liegen würde. Hierbei werden ausgewählte aktive Bilanzpositionen hinsichtlich ihrer unterschiedlichen Ansatz- und Bewertungsmethoden dargestellt und -sofern eine verlässliche Annahme erstellt werden kann- korrigiert. Abschliessend werden die sich daraus resultierenden Bewegungen in der Bilanz, der GuV-Rechnung, sowie einzelner Bilanzkennzahlen bewertet.
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