Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit in den Anfängen der sozialistischen Bewegung
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.04.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-88798-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit -umstrittene Zielvorstellungen sozialer und politischer Bewegungen Europas im 19. Und 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Das aufkommende Bürgertum war am Ende des 18. Jahrhunderts sehr fortschrittlich, weil seine Befreiung vom Joch des Adels und der Feudalherren auf der Grundlage der Kritik der feudalen Gesellschaft geschehen konnte. Die fortschrittliche Bewegung in der Aufklärungszeit tat ihr bestes, um die unterdrückende Funktion der reaktionären Ideologie völlig vor Augen zu führen. Die Religion, Kultur und die Weltauffassung des Adels und der Kirche mussten vernichtend kritisiert werden, damit die Menschen sich aus ihrer Unmündigkeit befreien konnten. Durch die bürgerlichen Revolutionen gelang dies auch zum grössten Teil. Allerdings war das aufkommende Bürgertum nicht im Stande, die Freiheitsideale Helvetius', Rousseaus, Fichtes und Hegels in die Tat umzusetzen. Deshalb war die Forderung des Frühsozialismus und des Kommunismus nach sozialer Gleichheit berechtigt.
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