Tizian: "Venus und Adonis" - Der "Poesia-Zyklus" in seinen unterschiedlichen Ausprägungen am Beispiel der mythologischen Bedeutung von "Venus und Adon
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.07.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
36
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.4 cm
Gewicht
68 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-96523-6
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Kunsthistorisches Seminar und Kustodie), Veranstaltung: Tizian, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ich schwöre Euch, mein Herr, dass sich kein Mann findet, der über ein so scharfes Auge und ein so scharfes Urteil verfügt, dass er sie nicht für lebendig hielte, wenn er sie sieht. Niemand ist aufgrund seines hohen Alters so erkaltet oder so hart von Gemüt, dass er das Blut in seinen Adern nicht erwärmt, erweicht und in Bewegung versetzt fühlt."1 Mit diesen Worten beschreibt Ludovico Dolce, ein italienischer Schriftsteller (1508-1568) und Zeitgenosse Tizians das Bild Venus und Adonis (Abb.1) aus dem Jahre 1554 von Tizian, als er es ein erstes Mal gesehen hatte. Durch diesen Ausspruch von Dolce können Tizians Versuche gedeutet werde, den seit der Renaissance andauernden Wettstreit, den Paragone, endgültig für die Malerei zu entscheiden. Ich werde in der vorliegenden Hausarbeit versuchen, Tizians Werk Venus und Adonis näher zu beschreiben. Dabei sollen die verschiedenen Versionen genauso zur Sprache kommen, wie der eigentliche Schaffensgrund dieses Bildes, nämlich die Poesien. Desweiteren werde ich versuchen antike Vorbilder und Inspirationen zu finden und gleichzeitig immer den Paragone Wettstreit mit einzubeziehen. Bevor ich mich dem Bild Venus und Adonis von Tizian genauer widmen werde, möchte ich das Bild zuerst in die historischen Zusammenhänge einordnen und aufzeigen, wie es eigentlich zur Entstehung des Bildes gekommen ist.
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