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Band 39

Germanistik in Polen Geschichte – Perspektiven – interdisziplinärer Dialog

Fr. 91.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2011

Herausgeber

Andrzej Katny + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21.6/15.3/1.7 cm

Gewicht

430 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-61966-7

Beschreibung

Portrait

Andrzej Kątny, ordentlicher Professor an der Universität Gdańsk (Polen), ist Leiter des Lehrstuhls für Angewandte Linguistik. Forschungsgebiete: kontrastive Linguistik, Phraseologie und Lexikographie, Sprachkontakte.
Katarzyna Lukas, Dr. phil., ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Angewandte Linguistik an der Universität Gdańsk (Polen). Die Promotion erfolgte 2006 an der Universität Poznań. Forschungsgebiete: Übersetzungs- und Literaturwissenschaft.

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2011

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21.6/15.3/1.7 cm

Gewicht

430 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-61966-7

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Inhalt: Andrzej Kątny/Katarzyna Lukas: Vorwort: Germanistik in Danzig und Gdańsk – Katarzyna Lukas: Einführung: Kulturwissenschaft als Chance der Germanistik – Jürgen Joachimsthaler: Germanistik in Mitteleuropa: Geschichte, Funktion und Aufgaben eines Faches. Überlegungen aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums des Germanistikstudiums in Gdańsk/Danzig – Stefan H. Kaszyński: Die Aufgaben der Auslandsgermanistik am Beispiel der Österreich-Forschungen an der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań – Marek Jaroszewski: Polnische Germanistik im Wandel: Von der traditionellen Philologie zur praxisorientierten Kulturwissenschaft – Jan Papiór: Die polnische Germanistik nach der Wende (im kulturpolitischen Kontext) – Arkadiusz Żychliński: Philologie als Anthropotechnik. Ein bescheidener Vorschlag – Robert Rduch: Was sind Erinnerungsorte für den Literaturwissenschaftler? – Lech Kolago: Beziehungen zwischen Literatur und Musik in der Erforschung polnischer Wissenschaftler – Małgorzata Korycińska-Wegner: «Am schlimmsten sind die Philologen.» Zum interdisziplinären Dialog im Dienste des Kinozuschauers – Ulrike Steierwald: «Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu.» Die Rolle der Gegenwartsliteratur in ausgewählten neuen Master-Studiengängen – Katarzyna Grzywka: Zu Wilhelm Kolbergs Briefwechsel mit seinem Bruder Oskar – Werner Abraham/Peter Meihsner/Jadwiga Piskorz/Kinga Piskorz: Zur paradigmatischen Ausbildung von Modalverben, von Deontik und Epistemik im jüngeren gesprochenen Polnisch – Sambor Grucza: Geschichte, Stand und Perspektiven der germanistischen Fachsprachenlinguistik in Polen – Magdalena Rozenberg: Vom linguistic turn zum iconic turn. Szene einer Beziehung zwischen Bildwissenschaft und Fremdsprachendidaktik – Joanna Golonka: Multiplizierung der Wirkung. Syntaktische Mittel zum Ausdruck von Werten in der Werbung – Czesława Schatte/Andrzej Kątny: Zur Erstellung eines parömiologischen Minimums für die Zwecke der Mehrsprachigkeitsdidaktik im Lichte der Eurolinguistik.