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True Grit

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Paramount / LEONINE

Genre

Western

Spieldauer

110 Minuten

Originaltitel

(2010)

Sprache

Türkisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Holländisch: DD 5.1, Norwegisch: DD 5.1, Schwedisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1

Bildformat

HD, Widescreen (2,35:1)

Besetzung

Jeff Bridges + weitere

Regisseur

Joel Coen + weitere

Komponiert von

Carter Burwell

Erscheinungsdatum

05.01.2012

Produktionsjahr

2010

Verpackung

Softbox

EAN

4010884244267

Beschreibung

Produktdetails

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Paramount / LEONINE

Genre

Western

Spieldauer

110 Minuten

Originaltitel

(2010)

Sprache

Türkisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Holländisch: DD 5.1, Norwegisch: DD 5.1, Schwedisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1

Bildformat

HD, Widescreen (2,35:1)

Besetzung

  • Jeff Bridges
  • Matt Damon
  • Josh Brolin
  • Barry Pepper
  • Paul Rae

Regisseur

Komponiert von

Carter Burwell

Erscheinungsdatum

05.01.2012

Produktionsjahr

2010

Verpackung

Softbox

EAN

4010884244267

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

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  • Sarah Pfister

    5/5

    15.01.2021

    DVD (DVD)

    Western sind nicht von Gestern!

    Ein versoffener Marshal mit trockenem Humor, eine rhetorisch gewandte Göre und ein eitler Texas Ranger, der im Grunde genommen ein Trottel ist gehen auf Verbrecherjagd. Wie das? Nun..die erst 14 jährige Mattie Ross hat vor ihren Vater zu rächen, der im Winter von einem Feigling namens Tom Chaney ermordet wurde. Mit ihrem Eigensinn und ihrem Selbstbewusstsein schafft sie es einen mehr oder weniger guten Marshal zu angagieren. LaBeof, ein junger Texas Ranger, schließt sich ihnen ebenfalls an. Das ungleiche Trio reitet tief ins Indianergebiet hinein um die "Lucky Ned Pepper Bande", der sich Chaney vermutlich anschloss, zu stellen. Der Film ist tiefgründiger als der Inhalt vermuten lässt und hat sogar etwas biblisches an sich. Das Zitat am Anfang des Films "Der Gottlose flieht, auch wenn niemand im folgt" sagt schon viel über die Geschichte aus. Auch der Titel ist mehr als passend. Mattie suchte bei dem Marshal Rooster Cogburn an, von dem sie hörte er hätte echten Schneidt. Am Ende jedoch ist sie es selber die wahren Mut beweisen konnte. Sie hat sich ihre "Sporen verdient", wie LaBeof in einer Szene zugeben musste. Anch einer Zeit entwickeln der Marshal und der Texaner väterliche Gefühle für Mattie. Sie ist der eigentliche Hauptgrund warum dieser Film so etwas besonderes ist. Ein zu früh erwachsen gewordenes Kind, das sehr altklug wie auch einfach noch kindlich naiv ist. Warum die großartige Schauspielerin Hailee Steinfeld als Nebendarstellerin angepriesen wird, bleibt mir immer noch ein Rätsel, wo es doch ihre Geschichte ist. Ein anspruchsvoller Western grandios verfilmt und am Ende sieht man sich mit Tränen in den Augen. Lustig und Traurig zugleich, der Film ist ein Meisterwerk und den Coens gelang wieder mal ein Geniestreich.

  • Bewertung

    5/5

    06.07.2011

    DVD (DVD)

    ein neues Meisterwerk der Coen Brüder

    Dieses Remake ist ein absolutes Muss für jeden Filmfan. Ethan und Joel Coen beweisen auch mit diesem Film das sie dazu in der Lage sind alle möglichen Stoffe in eine geniale Verfilmung umzusetzen.

  • Bewertung

    4/5

    15.01.2021

    DVD (DVD)

    Charaktermeisterwerk

    "True Grit" ist ein Film, den jeder Westernliebhaber, aber auch jeder andere Filmliebhaber, der eine ausgereifte Darstellung der Figuren zu schätzen weiß, gesehen haben sollte. Zunächst zur Handlung: Ein 14-jähriges Mädchen beschließt im Arkansas des 19. Jhd., den Mord an ihrem Vater zu rächen und holt sich hierfür die Hilfe eines trinkfreudigen, griesgrämigen US-Marshals und eines Texas Rangers. Im weiteren Verlaufs des Films findet dann die Jagd nach dem Mörder statt und endet schließlich mit einem finalen Showdown, bei dem auch der Marshal eine alte Rechnung begleichen kann. Die Coen-Brüder haben sich hier für die Adaption eines Romans von Charles Portis entschieden, der bereits 1969 schon einmal verfilmt wurde - damals mit John Wayne in der Rolle des Marshals. In "True Grit" kommt vor allem den schön gezeichneten Figuren im Vordergrund, die von den Schauspielern meisterhaft verkörpert werden. Jeff Bridges ist die Rolle des gealterten, schießfreudigen US-Marshal Cogburn wie auf den Leib geschneidert. Die Körpersprache und die Präsenz, mit der Bridges hier agiert ist schlicht unglaublich. Aber was die Neuentdeckung Hailee Steinfeld hier abliefert ist wirklich sensationell. Die zum Zeitpunkt der Dreharbeiten 14-jährige (genau wie ihre Figur Mattie Ross), spielt, als hätte sie noch nie etwas anderes getan. Sie spielt das entschlossene, manchmal etwas besserwisserische Mädchen so perfekt, dass es ihr in vielen Szenen sogar gelingt, das Ensemble der übrigen - wie bereits erwähnt, ebenfalls undglaublich guten - Schauspieler (darunter Matt Damon, Josh Brolin, Barry Pepper und der schon genannte Jeff Bridges) an die Wand zu spielen. Diese Darbietung brachte ihr - wie auch Jeff Bridges - unter anderem eine Oscar-Nominierung, und zahlreiche andere Auszeichnungen ein, die sie mehr als verdient hat. Neben ihr wirkt selbst ein erfahrener und verdienter Schauspieler wie Matt Damon unbedeutend. Dieser verkörpert im Film die Rolle des Texas Rangers LaBoeuf, und liefert sich immer wieder amüsante Wortgefechte mit Bridges. Allerdings passt Matt Damon, wie ich finde, nicht so recht in die Szenerie des Films, was allerdings nichts an seiner ebenfalls gelungenen Darstellung ändert. Ein weiteres Highlight des Films ist die Verkörperung des Bösewichts Lucky Neds durch Barry Pepper, der die Rolle perfekt ausfüllt, aber seinen Auftritt leider erst am Ende des Films hat. Auch in puncto Filmtechnik lassen die Coen-Brüder nichts anbrennen. In der Gerichtsszene zu Anfang des Films ist es toll anzusehen, wie es ihnen gelingt die Aufmerksamkeit des Zuschauers von Mattie Ross auf den ersten Auftritt des US-Marshal zu lenken, sodass das Mädchen beinahe vergessen wird. Bereits hier stellt Bridges seine eindrucksvolle Präsenz unter Beweis. Abschließend kann man sagen, dass der Film seine 10 Oscar-Nominierungen durchaus verdient hat. Schade nur, dass er keinen einzigen erhalten hat. Kleine Abzüge gibt es trotzdem, da die Story doch etwas unspektakulär und vorhersehbar daher kommt (deshalb "nur" 4 Sterne). Allerdings wird dies durch die grandiose Schauspielerleistung in den meisten Fällen wieder mehr als wettgemacht.

  • Thomas Zörner

    aus Lentia

    4/5

    15.01.2021

    DVD (DVD)

    Ride, ride, bang, bang

    Die Coen Brothers. Gleichermaßen geliebt, wie gehasst, nicht unähnlich ihrem Kollegen Quentin Tarantino. Die junge Gemeinde an Filmfreunden schätzt das Brüderpaar für ihre Kompromisslosigkeit, ihre alternativ anmutende Geschichtsführung, und natürlich ihren trockenen Humor. Diese junge Gemeinde wird vermutlich auch nicht das Original mit John Wayne kennen, dessen Remake "True Grit" ist. Da auch ich mich zu dieser Gemeinde zähle, kann ich sagen: Ich kenne es nicht. Somit kann ich ganz unvoreingenommen an das neueste Werk von Ethan und Joel gehen, und gleich vorweg sagen, dass es ein weiterer guter, bis sehr guter Streifen ist, aber nicht an ihre wirklichen Großtaten heran reicht. "True Grit" ist eine Rachegeschichte. Ein junges Mädchen verliert ihren Vater, da er von einem seiner Angestellten ermordet wird. Dieser macht sich nicht nur mit dem Geld des Ermordeten aus dem Staub, sondern auch mit dessen Pferd. Es gilt also nun an der Tochter beides wieder zu beschaffen. Hilfe sucht sie hierzu bei einem grimmigen, versoffenen Marshall. Auch ein Texas Ranger schließt sich dem Duo an, da sich der Gesuchte bereits anderer Verbrechen schuldig gemacht hat. Die große Stärke des Films ist sein Hauptdarsteller Trio. Jeff Bridges ist generell eine sichere Bank, so auch hier, als Marhsall Rooster Cogburn, der dem Whiskey äußerst zugetan ist, gleichzeitig aber sagt, er sei der beste Schütze des Westens. Auch Matt Damon überzeugt als Texas Ranger, hat auch einige Lacher auf seiner Seite, nicht zuletzt aufgrund seines grandiosen Südstaatenslangs. Die große Überraschung ist aber Hailee Steinfeld, die gerade mal 14jährige Schauspielerin spielt ihre bekannten Kollegen nicht nur manchmal an die Wand. Ihre tolle Leistung wurde auch mit einer Oscarnominierung belohnt. Von ihr ist in Zukunft hoffentlich noch mehr zu sehen. „True Grit“ vergisst auch nicht wieder auf den berühmten, schwarzen Humor der Coens zu setzen, so sind die Dialoge trocken und regen zum schmunzeln an, besonders wenn sich Cogburn und Texas Ranger LaBoeuf Wortgefechte liefern. Der Film ist ein Western, einen klassischen Shoot Out suchen Genrefreunde aber vergebens. Zwar gibt es einen grandiosen Showdown, doch nicht im Stile eines klassischen Duells. Das Ende ist wieder einmal jener Punkt, der das Publikum spalten wird, ganz typisch für die Brüder, deren Finale ja generell nicht jedermanns Sache sind. „True Grit“ ist sicher nicht die beste Arbeit der Coen Brothers, aber diesen Anspruch kann man kaum an jedes ihrer Werke stellen, denn besser als der moderne Durchschnittsfilm ist er allemal.

  • sunlight

    aus Köln

    4/5

    27.03.2015

    DVD (DVD)

    Was ist hier besser gelungen…

    Was ist hier besser gelungen - das erzählen einer Geschichte o. das Spiel d. Darsteller ? Ich finde eine selten gelungene Kombination, gerade in diesem Genre. Hailee Steinfeldt als selbstbewußtess junges Mädchen, geradezu kess - klasse. U. dazu nochJeff Bridges als als runtergekommener Sheriff. F. mich eine geradezu geniale Symbiose. Kann man immer wieder anschauen. Empfehlens- u. sehenswert !

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