Performancemessung von Investmentfonds - Ein kritischer Vergleich "klassischer" Performancemaße
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.12.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-07273-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Bank- und Finanzwirtschaft, Univ.-Prof. Dr. Michael Bitz), Veranstaltung: Ausgewählte Fragestellungen der Bank- und Finanzwirtschaft, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Performancemessung von Investmentfonds ist im weitesten Sinne ein Teilbereich des Wertpapierportfoliomanagements, welches speziell seit den grundlegenden Entwicklungen von Markowitz (1952) auch in Deutschland mehr und mehr Beachtung fand und findet. Mittlerweile wählen immer mehr Anleger das Investmentsparen als Anlageform.Das Fondsvermögen, das von deutschen Instituten in Wertpapierpublikumsfonds1 verwaltet wird, betrug per Ende Oktober 2004 455 Mrd. Euro; die Summe der nur für institutionelle Anleger zugänglichen Spezialfonds betrug 536 Mrd. Euro.2Kapitalanleger suchen nach Auswahlkriterien für die Anlage ihres Vermögens oder - wenn die Entscheidung bereits zugunsten eines Investmentfonds gefallen ist - nach Möglichkeiten der Leistungsüberprüfung des Fondsmanagements.Vor diesem Hintergrund werden in vorliegender Arbeit in Kapitel 2 zunächst die Grundlagen und Anforderungen an die Performancemasse erläutert. In Kapitel 3 werden vier Performancemasse vorgestellt: Die drei als "klassisch" geltenden Kennzahlen "Treynor-Ratio", "Sharpe-Ratio" und "Jensen-Alpha" sowie als Beispiel einer möglichen Weiterentwicklung die "Risk-Adjusted Performance". Die Kennzahlen werden jeweils theoretisch erläutert sowie im Anschluss daran einer eingehenden Prüfung unterzogen. Die Prüfung der Kennzahlen erfolgt dabei immer im Hinblick auf ihre Eignung als Vergleichsmassstab für einen durchschnittlichen Kapitalanleger und beinhaltet den Vergleich mit den jeweils anderen Kennzahlen.
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