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Produktbild: Die Wiener Tafelmalerei der Gotik um 1400

Die Wiener Tafelmalerei der Gotik um 1400 Werkgruppen - Maler - Stile

Fr. 193.00

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2012

Abbildungen

373 s/w- und farb. Abb.

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

3.2/25/29.5 cm

Gewicht

2680 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-78771-6

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2012

Abbildungen

373 s/w- und farb. Abb.

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

3.2/25/29.5 cm

Gewicht

2680 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-205-78771-6

Herstelleradresse

Böhlau Verlag
Zeltgasse 1/6a
1080 Wien
Österreich
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau.at
Telephone: +43 1 33024270
Fax: +43 1 3302432

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  • Produktbild: Die Wiener Tafelmalerei der Gotik um 1400
  • Vorwort
    Allgemeine Abkürzungen
    Grundlagen
    Die spätgotische Tafelmalerei Wiens - Die Anfänge der kontinuierlichen Produktion in der Internationalen
    Gotik um 1400 - Begriffe - Archivalische Nachrichten über Maler - Schwerpunkte der Forschung

    ERSTER TEIL
    Die Wiener Tafelmalerei am Beginn des 15. Jahrhunderts. Der Zusammenschluss von Malern
    und die Bildung von Arbeitsgemeinschaften
    Kapitel I
    Die Malergemeinschaft der sogenannten 'Wiener Großwerkstatt' in ihren Anfängen
    1 Neue Möglichkeiten durch die Kompilation der Formen und die Zergliederung von Vorbildern
    Die 'Concordantiae Caritatis' des Ulrich von Lilienfeld von 1413 in der Zentralbibliothek der Piaristen in
    Budapest, Handschrift CX 2:
    - Sieben Täfelchen eines ehemaligen Flügelaltärchens im Erzbischöflichen Dom- und Diözesanmuseum Wien
    - Die ikonografischen Typen der sieben Täfelchen im Erzbischöflichen Dom- und Diözesanmuseum Wien
    - Die Landschaftsdarstellung der sieben Täfelchen im Erzbischöflichen Dom- und Diözesanmuseum
    2. Im Spannungsfeld zwischen dem Wiener Stilmodernismus des frühen 15. Jahrhunderts und den
    Stilparametern des Alpengebiets
    Die frühen Arbeiten der Großwerkstatt für das Stift St. Lambrecht
    - Der St. Lambrechter Stiftergruftaltar
    - Das St. Lambrechter Kreuzigungsretabel
    - Der Kreuzaltar in der Spitalskirche St. Peter im Stift St. Lambrecht und verwandte Werke
    - Die Madonnendarstellungen der Frühzeit der Großwerkstatt für St. Lambrecht
    3. Die Ausweitung des Andachtsbildbegriffs und das gemalte Bildnis der stehenden Madonna in der Wiener
    Großwerkstatt
    Die Tafeln der Verkündigung Mariae und des aus Pesenbach stammenden hl. Christophorus
    -Typus und Ikonografie des gemalten Madonnenbilds der Internationalen Gotik in Wien
    4. Das Gründungsdatum der Wiener Großwerkstatt
    Das Fragment einer Zweifel-Josefs-Tafel (Maria gravida) von 1409 aus Güssing in der Ungarischen
    Nationalgalerie in Budapest
    5. Bestimmungs- und Zuschreibungsprobleme in der Praxis

    Kapitel II
    Malerfremdlinge in Wien. Das Atelier des St. Pöltener Missales von St. Hippolyt in seinen Anfängen von 1410 bis um 1425
    1. Buchmalerei und grafische Arbeiten des Missale- Meister-Ateliers in der Frühzeit
    Die Fragmente eines Missales für die Canonia ad S. Hippolytum von St. Pölten
    - Der Holzschnitt Christus in der Kelter im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg
    - Die Zeichnungen des Wiener Missale-Meister-Ateliers in der Universitätsbibliothek Erlangen
    2. Tafelbilder und Bildfenster des Missale-Meister-Ateliers in der Frühzeit
    Die Täfelchen des Meisters der Wiener Anbetung in Wien, Budapest und Paris
    - Das Hausaltärchen im Museum von Cleveland: 127 - Zwei Passionstäfelchen eines Pseudo-Diptychons des Missale-Meister-Ateliers im Museum von Cleveland
    - Das Diptychon im Kunstmuseum Basel
    - Das Medaillonfenster im Langhaus süd IX von Maria am Gestade in Wien

    Kapitel III
    Erste Höhepunkte der Tafelmalerei der Großwerkstatt
    1. Der frühe Limburg-Einfluss
    Der Gnadenstuhl in der National Gallery in London
    - Die Berliner Tafel des Christus in der Trauer und verwandte Werke

    ZWEITER TEIL
    Systematisierung und Ausbreitung
    Kapitel I
    Die Arbeitsgemeinschaft der Wiener Großwerkstatt ab den ersten Jahren des dritten Jahrzehnts
    1. Die neuen Stilvorbilder - der Boucicaut-Meister und die Limburgs
    2. Produktion und Entwicklung der Großwerkstatt bis zur Mitte der Zwanzigerjahre
    Der Darbringungsmeister und sein Kreis
    - Die Epiphanietafel des Votivtafelmeisters in Stift Heiligenkreuz und das Fragment mit Joachim und Anna an der Goldenen Pforte desselben Meisters
    - Der Berlin-Wiener 'Codex discissus' der Historienbibel deutsch
    - Die Entfaltung des Votivtafelmeisterstils
    - Die sogenannte Votivtafel von St. Lambrecht
    - Das Andachtsbild der Not Gottes im Belvedere (Österreichische Galerie) in Wien
    3. Der Boucicaut-Stil und seine Abwandlung in der Wiener Großwerkstatt nach 1424
    Die Tafelbilder des Darbringungsmeisters
    - Die