Produktbild: Goethes Monodrama »Proserpina«

Goethes Monodrama »Proserpina« Eine Gesamtdeutung

Fr. 34.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2012

Abbildungen

21 Illustration(en), schwarz-weiß

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

115

Maße (L/B/H)

21.1/13.8/1.2 cm

Gewicht

191 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-412-20867-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2012

Abbildungen

21 Illustration(en), schwarz-weiß

Verlag

Böhlau Verlag

Seitenzahl

115

Maße (L/B/H)

21.1/13.8/1.2 cm

Gewicht

191 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-412-20867-7

Herstelleradresse

Böhlau
Lindenstr. 14
50674 Köln
Deutschland
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau-verlag.com
Telephone: +49 221 92428500

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Goethes Monodrama »Proserpina«
  • Einleitung

    „Proserpina“: Prosafassung (1777)

    „Proserpina“: Versfassung (1786)

    Goethes Monodrama „Proserpina“

    Der Proserpina-Mythos als Thema künstlerischer Gestaltung vor Goethe

    Goethe und das Proserpina-Thema

    Die Entstehungsgeschichte des Monodramas

    Die Thematik

    Text als ‚innerer Monolog’

    Textanalyse:
    Monolog einer verzweifelten Frau – 53 Selbstbesinnung Proserpinas –Rückerinnerung an die Gespielinnen –Hilferuf an Jupiter und Ceres –Kritik an der göttlichen ‚Ordnung’ –Bekenntnis zur Lebensfülle –Pluto, der Entführer –Hinwendung zu Mutter Ceres und zu Vater Jupiter – „Hoffnung giesst/In Sturmnacht Morgenröthe“ – Der Granatapfel –Wunschbild der Liebe – „Die Unschuld zu Tode vergiftet“ –Huldigungsgruss der Parzen an die Königin der Nacht oder Die ewige Verdammnis –Anklage Jupiters oder Die emanzipative Selbstbestimmung – „… dem Orcus verhaftet“ –Zorn und Wut Proserpinas – „… Du bist unser“, singen die Parzen –Hass auf Pluto, den Vergewaltiger – „Unsre Königin“, singen die Parzen –Hass auf Pluto, „Abscheu und Gemahl“ –Und ewig singen die Parzen

    Auswertende Bemerkungen

    Ausbleibende Rezeption

    Wiedergeburt von Goethes „Proserpina“ durch die Oper von Wolfgang Rihm?

    Anmerkungen
    Bibliographie
    Abbildungsnachweis
    Personenregister