Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
Juni 2012
Verlag
Arnoldsche Art PublishersSeitenzahl
112
Maße (L/B/H)
29/20.7/1.7 cm
Gewicht
672 g
Sprache
Englisch
ISBN
978-3-89790-362-3
Yasuhisa Kohyamas (geb. 1936) meisterliche keramische Arbeiten sind von den alten japanischen Shigaraki, Jo¯mon und Yayoi Keramiken inspiriert. Unter Verwendung der besonderen Shigaraki Tonerde und dem Brand in einem Anagama-Holzbrennofen entstehen durch die Verbindung traditioneller Techniken mit einer modernen Formensprache Gefässe und Skulpturen, die nicht nur kraftvoll und neu artig, sondern zugleich auch zeitlos schön sind.
Kohyama modelliert seine asymmetrischen Formen mithilfe einer Klaviersaite und erreicht dadurch markante, rauhe Oberflächen. Die Tonerde erhält durch ihre Feldspateinschlüsse eine haptische Qualität, die in der
zeitgenössischen Keramik nur selten zu finden ist. Kohyama verwendet keine Glasuren, es sind vielmehr der Aschenflug während des Brandes und die Positionierung der Stücke im Brennofen, die ein spannungsreiches Farbspiel mit unterschiedlichen Schattierungen auf der Oberfläche der Objekte ergeben.
Kohyamas Arbeiten sind in den Sammlungen weltweit führender Museen vertreten, darunter das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, das Stedelijk Museum, Amsterdam, das Metropolitan Museum of Art, New York, das Museum of Fine Arts, Boston, und das Philadelphia Museum of Art.
Kohyama modelliert seine asymmetrischen Formen mithilfe einer Klaviersaite und erreicht dadurch markante, rauhe Oberflächen. Die Tonerde erhält durch ihre Feldspateinschlüsse eine haptische Qualität, die in der
zeitgenössischen Keramik nur selten zu finden ist. Kohyama verwendet keine Glasuren, es sind vielmehr der Aschenflug während des Brandes und die Positionierung der Stücke im Brennofen, die ein spannungsreiches Farbspiel mit unterschiedlichen Schattierungen auf der Oberfläche der Objekte ergeben.
Kohyamas Arbeiten sind in den Sammlungen weltweit führender Museen vertreten, darunter das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, das Stedelijk Museum, Amsterdam, das Metropolitan Museum of Art, New York, das Museum of Fine Arts, Boston, und das Philadelphia Museum of Art.
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