Zur Einpreisung von Opportunitätskosten unentgeltlich zugeteilter CO2-Emissionszertifikate in die Strompreise Eine Bewertung emissionshandels-, bilanz- und kartellrechtlicher Vorgaben
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
02.02.2012
Verlag
NomosSeitenzahl
271
Maße (L/B/H)
22.6/15.4/3 cm
Gewicht
412 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8329-6852-6
Das vorliegende Werk belegt, dass diese Erwartungshaltung jedenfalls nicht ohne erhebliche Einschränkungen begründet ist. Einleitend wird erörtert, dass das unternehmerische Verhalten „Opportunitätskosteneinpreisung“ zwar dem Grund nach ökonomisch rational und zudem auch im Lichte des europäischen und deutschen Emissionshandelsrechts nicht per se rechtswidrig ist. Eine Volleinpreisung unentgeltlich zugeteilter Emissionszertifikate ist dennoch weder rational, noch im Lichte des Emissionshandels- und Kartellrechts zulässig.
Die Kriterien, die für die Bestimmung der zulässigen Höhe einer Opportunitätskosteneinpreisung im EU-Emissionshandel relevant sind, werden ebenso erarbeitet, wie die tatbestandlichen und prozessualen Hürden, die eine Preismissbrauchsaufsicht nach
29, 19 GWB und Art. 101 AEUV erheblich erschweren.
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