Produktbild: Postkolonialismus und Kanon
Band 2

Postkolonialismus und Kanon Beiträge einer Tagung des Trierer Sonderforschungsbereichs 600 'Armut und Fremdheit'.

Fr. 51.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2012

Herausgeber

Herbert Uerlings + weitere

Verlag

Aisthesis

Seitenzahl

361

Maße (L/B/H)

20.5/14.7/3.3 cm

Gewicht

514 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89528-872-2

Beschreibung

Portrait

Herbert Uerlings, Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Trier, Sprecher des SFB 600 Fremdheit und Armut. Seit Poetiken der Interkulturalität (1997) zahlreiche Veröffentlichungen im Bereich der Interkulturellen Germanistik/Postkolonialen Studien.

Iulia-Karin Patrut, Dr., Mitarbeiterin im Teilprojekt Literarische Repräsentation von ‚Zigeunern‘ im SFB 600 Fremdheit und Armut; Veröffentlichungen im Bereich der Postkolonialen Studien.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.01.2012

Herausgeber

Verlag

Aisthesis

Seitenzahl

361

Maße (L/B/H)

20.5/14.7/3.3 cm

Gewicht

514 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89528-872-2

Herstelleradresse

Aisthesis
Oberntorwall 21|33602|Bielefeld|DE
info@aisthesis.de

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  • Produktbild: Postkolonialismus und Kanon
  • Herbert Uerlings / Iulia-Karin Patrut: Postkolonialismus als Provokation für die Literaturwissenschaft. Eine Einleitung

    Theoretische Perspektiven

    Herbert Uerlings: Postkolonialismus und Kanon. Beobachtungen und Thesen

    Monika Albrecht: Doppelter Standard und postkoloniale Regelpoetik. Eine kritische Revision Postkolonialer Studien

    Norbert Mecklenburg: ‚Kanon‘ und ‚Weltliteratur‘ auf interkulturellem und postkolonialem Prüfstand

    Franziska Schössler: Konstellatives Lesen. Kanonliteratur und ihre populärkulturellen Kontexte

    Kanonrevisionen und postkoloniale Ästhetik

    Sabine Wilke: Von der Kolonialfotografie zu Google Earth. Die Rolle des Erhabenen in der postkolonialen Ästhetik

    Florian Krobb: „An dem glühenden Ofen Afrika’s, da ist mein Plätzchen“. Eduard Vogel und die Wege ins Innere

    Gabriele Dürbeck: „Der Folterer klopfte mit dem Hammer an die Daumschrauben“. Wilhelm Raabes Stopfkuchen als Beispiel eines postkolonialen Deutungskanons

    Andrea Geier: Wer soll Gustav Freytags Soll und Haben lesen? Zu den kanonischen Qualitäten eines antisemitischen Bestsellers

    Iulia-Karin Patrut: Kafkas ‚Poetik des Anderen‘, kolonialer Diskurs und postkolonialer Kanon in Europa

    Herbert Uerlings: Postkoloniale Radikalisierung? Postkolonialismus und Kanon in der späten DDR-Literatur

    Axel Dunker: Postkoloniale Ästhetik? Einige Überlegungen im Anschluss an Thomas Stangls Roman Der einzige Ort

    Dirk Göttsche: Deutsche Literatur afrikanischer Diaspora und die Frage postkolonialer Kanonrevision

    Zu den AutorInnen