Produktbild: Die religiöse Toleranz Friedrichs des Großen

Die religiöse Toleranz Friedrichs des Großen nach ihrer theoretischen und praktischen Seite. Auf Grundlage der Quellen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

01.01.2016

Verlag

Boer Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

22.1/14/2.8 cm

Gewicht

573 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-924963-41-5

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Paperback

Erscheinungsdatum

01.01.2016

Verlag

Boer Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

22.1/14/2.8 cm

Gewicht

573 g

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1. Auflage

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Deutsch

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978-3-924963-41-5

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  • Produktbild: Die religiöse Toleranz Friedrichs des Großen
  • Inhaltsverzeichnis
    Vorrede
    Erster Teil
    Ansichten Friedrichs des Grossen auf dem Gebiete
    der religiösen Toleranz
    Einleitung
    1. Kapitel. Friedrichs des Grossen Toleranz, das Ergebnis seiner religiös-philosophischen Anschauungen
    2. Kapitel. Friedrichs Toleranz, der Ausfluss der Ansichten über seine Herrscher-Stellung und -Aufgabe
    3. Kapitel. Friedrichs Toleranz, hervorgerufen durch die Überzeugung von den Vorteilen des Bestehens der Religionen im Staate und von der Nutzlosigkeit der Intoleranz
    Schluss

    Zweiter Teil
    Thaten Friedrichs des Grossen auf dem Gebiete
    der religiösen Toleranz
    Einleitung
    1. Kapitel. Toleranz Friedrichs II. gegen die Philosophen und Schwärmer
    2. Kapitel. Die Censur
    3. Kapitel. Friedrich der Grosse in seinem Verhältnis zur lutherischen und reformierten Kirche
    4. Kapitel. Stellung des Königs zu den religiösen Sekten damaliger Zeit in Preussen. Die sogenannten Winkelandachten
    5. Kapitel. Die Juden unter Friedrichs Herrschaft in Preussen
    6. Kapitel. Stellung des Königs zu dem katholischen Schlesien von der Besitzergreifung bis zu dem Plane der Errichtung des General-Vikariats
    7. Kapitel. Der Plan der Errichtung eines General-Vikariats. Scheitern des Planes und Ersatz zur Regelung der kirchlichen Angelegenheiten höherer Instanzen
    8. Kapitel. Der Koadjutorstreit. Schaffgotsch’s Wahl zum Abte des Stiftes auf dem Sande; seine Ernennung zum Bischof von Breslau und Bestätigung durch Papst Benedict
    9. Kapitel. Die Nomination zu geistlichen Würden und Bene­ficien
    10. Kapitel. Friedrichs Stellungnahme zu seinen katholischen Unterthanen im allgemeinen: Misstrauen gegen katholische Beamte und die katholische Geistlichkeit, Durchführung des Princips, fremden Einfluss fernzuhalten
    11. Kapitel. Fortsetzung: Die Besteuerung des geistlichen Besitzes. Die Bestimmungen über das Kapital der »toten Hand«. Die Anfänge der Säkularisation geistlichen Besitzes
    12. Kapitel. Fortsetzung: Verminderung der Welt- und Klostergeistlichkeit. Beschränkung der katholischen Feiertage als Folge der Herabsetzung der protestantischen. Das dadurch veranlasste endgültige Zerwürfnis Schaffgotsch’s mit Friedrich und die Einrichtung der Censur geistlicher Erlasse
    13. Kapitel. Die Stellungnahme Friedrichs des Grossen zum ­Jesuitenorden in Preussen
    14. Kapitel. Friedrichs Stellung zum Katholicismus und Protestantismus in ihrer gegenseitigen Beziehung: Gewährung umfangreicher Gewissensfreiheit für die Angehörigen beider Konfessionen. Koncessionen zum Kirchen- und Schulenbau, Verstattung von Geistlichen
    15. Kapitel. Fortsetzung: Friedrichs Bemühen um die Eintracht unter den Hauptkonfessionen und die Vermeidung aller Verkürzung der gegenseitigen Rechte
    16. Kapitel. Die Bestimmungen über die Vornahme der Parochial­handlungen, über die Stolrechte sowie die sonstigen Abgaben an Geistliche anderer Konfession
    17. Kapitel. Friedrichs des Grossen Grundsätze und Entscheidun­gen in betreff der Eheschliessungen im allgemeinen. Gemischte Ehen. Causae matrimoniales. Die religiöse Erziehung der Kinder gemischter Ehen und der annus discretionis
    Schluss
    Anhang